1:0 Sieg über St. Pauli

[inspic=742,,,0]Der FSV geht mit dem zweiten Saisonsieg in die Weihnachtsferien. Aufgrund einer starken letzten Viertelstunde bezwangen die Bornheimer durch einen Treffer von Oualid Mokhtari Emil Noll in der 87. Minute St. Pauli nicht unverdient.

Vorher sahen die 7.770 Zuschauer in Frankfurt bei eisiger Kälte eine zerfahrene Partie, in der keine der beiden Mannschaften vollends überzeugen konnte.

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14 Kommentare für “1:0 Sieg über St. Pauli”

  1. Brillo Helmstein sagt:

    Endlich ein 3er!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die Stimme ist weg und die Füße wie Eisklumpen – Fußball im Stadion ist halt doch am schönsten………………………………(hoffentlich irgendwann wieder im eigenen Stadion).

    Wir haben uns egal was am Wochenende passiert mindestens auf 2 Punkte an einen Nichtabstiegsplatz herangekämpft. Denn auch auf dem Relegationsplatz ist man nicht abgestiegen, sondern man hat noch eine weitere Chance.

    Hurra, wir leben noch!

  2. Bernemer Karl sagt:

    Endlich, ich habe es erhofft und mir sehnsüchtig gewünscht, ein Dreier, super.
    In der Rückrunde kommen wir mit Macht, denkt daran, wenn man will schaft man alles.

    Machts gut ,frohes Fest und Gesundheit im nächsten Jahr.

    Viele Punkte für unseren geliebten Sportverein. Gruß Karl

  3. turbi77 sagt:

    jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
    es get doch, wille, einsatz, kampf so kannst du auch spiele gewinnen und NICHT absteigen.

    allen FSV´lern (aktiv+passiv) schöne weihnachten und ein erfolgreiches NICHTABSTIEGSJAHR 2009.
    wir sehn uns am 4. 1. in der halle oder zum auftakt draußen 1.2. gegen ahlen.

  4. Rainer Pflug sagt:

    Einfach nur schön.
    Euch allen schöne Weihnachten und uns allen einschl. unserem Verein ein gutes, neues
    und erfolgreiches 2009.

  5. sven63 sagt:

    Ja, endlich! Nach dem Tor war die Kälte wie weggeblasen. Und wir gehen mit neuer Hoffnung in die Rüpckrunde.
    Euch allen schöne Weihnachten!

  6. 3 Punkte und ein dreckiger Auswärtssieg, jawoll wir leben noch. Das gibt uns allen Kraft und Zuversicht für die Rückrunde. Emil Noll Kopfballungeheuer!!!

  7. otto schumann sagt:

    Hallo Freunde,

    ein Stein fiel uns vom Herzen …. jetzt ist noch nichts alles verloren, wenn die Spieler begriffen haben, daß sie nur mit Einsatz und Kraft bestehen können. Jetzt muß in der Pause im Januar die basis für eine erfolgreiche Rückrunde gelegt werden – und da bin ich ich nach wie vor unzufrieden, weil nicht alles dem einzig wichtigen Ziel Klassenerhalt untergeordnet wird.

    1. Teilnahme am Hallenturnier. Die meisten Trainer beugen sich dem nur zähneknirschend, weil die Vereine das Geld brauchen und ans Prestige denken. Meist schonen sie die wichtigsten Spieler um sie vor Verletzungen zu schützen – Prestige kann sich der FSV ans Knie nageln, wenn durch eine halbprofessionelle Vorbereitung der Klassenerhalt aufs Spiel gesetzt wird. Acht Tage Antalja? Mit Grausen denke ich an den Trubel an dessen Flughafen, an Computerausfall und stundenlange Verzögerung – das kann Nerven kosten. Vorbereitungen sollen möglichst wettkampfnahe Verhältnisse schulen. Im Februar geht`s weiter. Normalerweise werden dann die Plätze morastig sein, vielleicht regnet und schneit es. In Antalja wird das ganz anders sein – möglicherweise erwischen sie 20 ° Wärme -schon um zu urlauben, aber umso härter wird sie die Wirklichkeit im Februar einholen. Wäre da nicht die Sportschule Grünberg oder ein Sporthotel im Taunus sinnvoller?

    2. Fünf Spiele als Vorbereitung? Nicht umsonst sagen viele Trainer: Vorbereitungsspiele? Die interessieren mich überhaupt nicht! Zwei im Anschluß an die Konditionsbolzerei, wenn die Spieler förmlich wieder um den Ball betteln, den man ihnen vorher vorbehalten hat – das wäre mehr gewesen.

    Sei es wie es sei. Ich hoffe nur, daß in der Halle keine Verletzungen passieren und daß trotzdem genug Kondition aufgebaut werden kann, denn …. alleine davon kann der FSV zehren. das haben die letzten Spiele doch deutlich gezeigt.

    Kommen wir zu den Medien. HR meldet 7700 Zuschauer im letzten Heimspiel. Da waren wohl die an den Schulen verteilten Freikarten dabei. Die FAZ meldet 3.000 Zuschauer – wer hat recht? Aber das ist nicht so wichtig. Wenn in den nächsten Spielen Punkte eingefahren werden kommen auch mehr Zuschauer. Die Frankfurter sind kritisch und müssen mühsam für den FSV gewonnen werden. Mehr als 10.000 sind sicherlich gegen Kaiserslautern und gegen Nürnberg (das bis dahin vielleicht um den Aufstieg spielt) zu erwarten.

    Dieter Hochgesand schreibt in der heutigen Ausgabe von Sport in Hessen unter der Überschrift: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, wobei er sich kritisch mit dem HR und dessen Ignoranz auseinandersetzt. Ich sagte es schon einmal: Der frühere Sportchef Dr. Emig war ein Antisportler, sein Nachfolger ist so unbedeutend, daß ich mir nicht einmal seinen Namen merken kann. Vom HR hat der organisierte Sport und damit auch der FSV nichts zu erwarten – zumindest nicht die Volkssportarten …. vielleicht die Zylindersportler.

    In diesem Sinne: Tief durchatmen, über die Feiertage erholen und hoffen, daß im Januar trotz meiner Kritik die Grundlagen für eine erfolgreiche Rückrunde des FSV gelegt werden – dann habe ich mich gerne geirrt.

    Glück Auf!

    Otto Schumann

  8. Tartan Army sagt:

    Noch sind wir nicht tot, zum Glück, das wäre eine depremierende Winterpause geworden. Der 2. Sieg im siebzehnten Spiel ist jetzt auch nicht gerade die beste Statistik. Die Trainerdiskussion ist damit vom Tisch, wenn wir die ersten 3 Spiele nach der Winterpause verlieren, werden wir mit Oral absteigen, allse andere wäre Geldverschwendung. Bleibt die Frage, ob Reisig und Bendroth ab jetzt die Mannschaft stellen und motivieren. Scheint ja besser zu klappen als in der Zeit nach dem Oberhausensieg. Oder hats Oral wirklich alleine erkannt? So quasi im letzten Augenblick vor der offensichtlichen Katastrophe?

  9. Brillo Helmstein sagt:

    @Tartan Army

    Ahlen, Koblenz, Fürth: Das sollten 6 Punkte sein und könnten 9 Punkte werden!

    Diese Punkte können wir auch mit unserem jetzigen Trainerteam holen: Es gibt genügend spieltheoretische Ansätze!

    Bleiben wir doch einfach in der 2. Bundesliga!

  10. Tartan Army sagt:

    Vrillo, Spieltheorie ist ein Unterfeld der Volkswirtschaft, vor ein paar Jahren hat sogar ein deutscher Wissenschaftler einen Nobelpreis für seine Arbeit bekommen. Der könnte uns aber in unserer Situation nicht wesentlich weiter helfen.
    6 aus möglichen 9 sind zwei Drittel oder 66,66% Prozent und bedeutet bei der fussballspezifischen Punkteverteilung zwei Siege und eine Niederlage. Unser zweiter Sieg in 17 Spielen hat natürlich die Chance auf einen weiteren Sieg drastisch erhöht. Nimmt man 1 aus 16 als Quote vom letzten Wochenende, ist sie nun auf 1 zu 8,5 gesunken, Oder andersrum, der Erwartungswert von 0,0625 auf ca 0,1175 (100/8,5) gestiegen, wenn man als Grundgesamtheit die bisherigen Spiele dieser Saison nimmt. Aber das ist Statistik.
    Die Möglichkeiten, die unser Trainerteam und die Mannschaft haben, sind nicht wenige. Die Chance, dass wir einen Stümer verpflichten, der uns aus der Krise schießt, sind meiner Ansicht nach gering. Vielleicht sollten die, die da sind, intensiv ihre Laufwege mit Y. Moktari üben….

  11. Bernemer Karl sagt:

    @ Tartan Army, jetzt hast Du mich aber neugierig gemacht.

    Die Spieltheorie untersucht, was alles passieren kann, wenn vernunftbegabte Spieler das Spiel spielen und dabei versuchen, sich gegenseitig auszutricksen. Nicht, dass das Austricksen ein Selbstzweck wäre, aber meist sind die Interessen der Spieler etwas unterschiedlich, und daher versucht jeder es so hinzubekommen, dass er selbst möglichst gut dasteht. Natürlich unter Berücksichtung der Tatsache, dass die anderen das gleiche vorhaben.

    Wie fast überall. Gruß Karl

    Mache es bitte nicht so kompliziert, 3 Spiele = 6 Punkte und wir sind dabei.
    Außerdem, heute gelesen , soll eine amerikanische Sturmrakete kommen.

  12. Tartan Army sagt:

    @Bernemer Karl: aus Wikipedia
    Ökonomische Modelle [Bearbeiten]
    Die VWL erstellt zur Beschreibung und Untersuchung von ökonomischen Strukturen und Prozessen abstrakte Modelle. Dabei handelt es sich um Bündel von Annahmen, die so in der Realität nicht zutreffen, aber eine wichtige Erkenntnisfunktion bei der Entwicklung ökonomischer Theorien erfüllen. Zu den wichtigsten Modellen in der VWL gehören der vollkommene Markt und der Homo oeconomicus.

    Im Modell des homo oeconomicus handelt der Mensch stets rational in dem Sinne, dass er unter verschiedenen Handlungsoptionen aufgrund der ihm zur Verfügung stehenden Information stets diejenige Handlung wählt, welche ihm den größten Nutzen verschafft.

    In der Spieltheorie werden die strategischen Interaktionen zwischen Menschen betrachtet. Hier muss der Handelnde nicht nur die ihm zur Verfügung stehenden Optionen kennen, sondern auch Erwartungen bezüglich des Verhaltens seines Gegenübers bilden. Dieses wiederum gründet sich auf dessen Erwartungen. Es droht ein unendlicher Regress. Ein grundlegendes Konzept zur Lösung dieser Zirkularität ist das strategische Gleichgewicht (Nash-Gleichgewicht).

  13. Bernemer Karl sagt:

    @ Tartan Army. Aus Bernem. Sag ich doch. Die einfachste rationelle Information und die daraus entstehende Handlung wird meine sein.Verschafft uns den größten Nutzen.

    3 Spiele = 5 Punkte . 17 Spiele : 3 =5,666666 x 5 = 28 Punkte + 13 = 41 Punkte

    Langt allemal. Jetzt aber kein Widerspruch mehr.

    (ist Spaß ) machs gut Karl.

  14. Brillo Helmstein sagt:

    Spieltheorie ist mir schon ein Begriff.

    Bekanntestes Beispiel zur „Spieltheorie“ ist das „Gefangenendilemma“: Zwei Verbrecher werden in getrennten Räumen verhört. Die Polizisten versprechen jedem der Komplizen Hafterleichterung, wenn er zuerst redet. Am besten würden beide fahren, wenn sie den Mund halten würden. Da die Beweise ohne das Geständnis nicht ausreichen, würden beide frei kommen. Aber können sie dem jeweils anderen vertrauen? Der Erste, der redet, könnte sich einen Vorteil verschaffen zu Lasten des anderen. Am Ende reden beide, weil jeder sich den Vorteil verschaffen will, und werden beide eingelocht…………..

    Da gibt es noch weitere ganz interessante Geschichten, die auch auf den Sport übertragbar sind und zur Strategieentwicklung beitragen können. Da könnte man sich für die Rückrunde mal mit beschäftigen.

    Ansonsten habe ich mich hier nur in der Wortwahl vergriffen. Ich habe Spieltheorie nicht als „Terminus technikus“ der Volkswirtschaft definiert, sondern uns eigentlich alle nur als „Spieltheoretiker“ angesehen, da wir ja alle nicht auf dem Spielfeld stehen. Und unsere Trainer werden sicherlich auch über ein theoretisches Konzept für die Rückrunde verfügen.

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