Monatliches Archiv:April 2008

Der nächste Gegner: VfB Stuttgart II

Taktisch und technisch hervorragend ausgebildet. Hat zahlreiche Talente in seinen Reihen. Verfügt über eine gute Mischung von jungen und erfahrenen Spielern. Wobei auch einige der Jungen schon ein paar Jahre Regionalliga-Erfahrung auf dem Buckel haben.

Glück hatte der FSV im Hinspiel, als Markus Husterer in buchstäblich letzter Sekunde mit einem Sonntagsschuss das 1:1 rettete. Man schrieb die dritte Minute der Nachspielzeit. Verlängerung »

Vom schwierigen Spagat zwischen Professionalisierung und Tradition

Am Samstag beim Heimspiel gegen 1860 München ist etwas passiert, was man am Hang lange nicht mehr in dieser Intensität erlebt hat: Es herrschte Gänsehautstimmung. Stehende Ovationen von 3000 Zuschauern beim Einmarsch der Mannschaften, Support auch, als es nicht so gut lief. Und am Ende Zuversicht, dass die Niederlage nur ein Ausrutscher gewesen sei, der ja auch mal passieren kann.

Momentan ist die Stimmung rund um den FSV von einer Euphorie getragen, die von vielen so nicht erwartet worden war. Zur Erinnerung: es ist noch gar nicht so lange her, dass der FSV an gleicher Stätte in der Oberliga spielte. Verlängerung »

Spieltags-Splitter: Udo Lindenberg, Krachspielzeug und eine Aufstiegsfeier

[inspic=138,,,0]Beim Einlaufen zum Heimspiel gegen den TSV 1860 München II kam schon fast so etwas wie Zweitliga-Stimmung auf. Stehende Ovationen und enormes Lärmpotenzial des neuen Krachspielzeuges, auf dem „Zugabe“ stand. 3000 Zuschauer gegen die Reserve einer Profimannschaft – Respekt. Treffend auch die Musik zum Einlaufen: „So soll es sein, so kann es bleiben“ von Ich & Ich. Und noch treffender die Musik nach dem Abpfiff: „Wenn Du durchhängst“ von Udo Lindenberg. Verlängerung »

FSV – TSV 1860 München II 1:2 (0:1): Sprung auf Aufstiegsplatz verpasst

[inspic=121,,,0]Das war nichts. Nach einer schwachen Leistung verlor der FSV gegen die zweite Mannschaft vom TSV 1860 München am Samstag mit 1:2 (0:1). Dabei kam das junge Gästeteam durch zwei Distanzschüsse zum Erfolg: Bei beiden sah FSV-Keeper Patric Klandt nicht gut aus. Zuerst zog Anton Fink, der nicht energisch genug gestört wurde, aus 25 Metern unbedrängt zum 1:0 ab (21.), dann schloss Björn Ziegenbein einen Konter ebenfalls mit einem Distanzschuss erfolgreich ab (69.) Dies freilich schon in Unterzahl, weil der Münchner Baumgartlinger zuvor Gelb-Rot gesehen hatte (56.). Mehr als diese beiden Distanzschüsse war von den Löwen in der Offensive nicht zu sehen – allerdings reichte das aus, um den FSV, bei dem nicht nur der schwache Patric Klandt dieses Mal enttäuschte, zu bezwingen.

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Der nächste Gegner, TSV 1860 München II: Wechselspiele auf hohem Niveau

Erhebliche Leistungsschwankungen zeigten die Löwen in der laufenden Saison. Was wenig verwundert, schließlich praktizieren die Münchner das bei Amateurmannschaften übliche personelle Wechselspiel ausgiebig. Nicht ein einziges Mal in der laufenden Saison konnte Trainer Uwe Wolf zwei Mal hintereinander die gleiche Mannschaft bringen. Regelmäßig spielen gleich eine ganze Reihe von Akteuren aus der Zweitliga-Mannschaft in der Regionalliga. Zwei Profis, die noch beim Sieg gegen den VfB Stuttgart II letzte Woche dabei waren, werden in Frankfurt definitiv fehlen: Christoph Burkhard (Risswunde am Schienbein) und U 20-Nationalspieler Alexander Eberlein (Muskelfaserriss) sind verletzt. Verlängerung »

Gaubatz für Schumann, Aufstiegsfeier am 11. Mai

Auf der turnusgemäßen Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München II, teilte Manager Bernd Reisig Details zu der (ersten) Aufstiegsfeier des FSV mit. So soll am 11. Mai mit 500 Gästen auf einem Passagierschiff auf dem Main eine Party steigen. Der Verein lädt ein, falls der Zuspruch höher, als die Kapazität des Dampfers ist, entscheidet das Los über die Teilnahme. „Wir werden diesen tollen, großartigen Erfolg feiern“, sagte Reisig und betonte noch einmal, dass „alles, was jetzt kommt eine Zugabe ist.“ Verlängerung »

Neues vom Stadionumbau

[inspic=113,,,0]Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran – auch mit dem Umbau des FSV-Stadions. Laut Geschäftsführer Clemens Krüger laufen die Bauarbeiten nach Plan, eine leichte zweiwöchige Verspätung soll bald wieder aufgeholt werden. Die Toiletten bei der Nordtribüne (dem Seckbacher Eck) sind gesetzt, die so genannten Bohrpfähle ebenso.

Die Nordtribüne ist dann auch die erste Kurve, die für die Öffentlichkeit frei gegeben wird. Verlängerung »

Der FSV in der Arena – Chance oder Albtraum?

[inspic=112,,fullscreen,0]Ich weiß, was ein echter FSVler ist der verabscheut alles, was mit der Eintracht zu tun hat. Also auch die Arena, in der die SGE spielt. Wie groß muss wohl die Überwindung für einen Bernemer sein, sich in die Heimstätte des ärgsten Feindes zu begeben? Dass es so sein wird, ist ja Fakt – in der dritten Liga bei den Risikospielen, in der zweiten bei allen Heimspielen. Aber bietet die Arena eigentlich nur Negatives, wie: Verlängerung »

Spieltags-Splitter: Fleischküchle und Aufzüge

[inspic=111,left,fullscreen,thumb]Am Rande des Nervenzusammenbruchs waren die gesperrten Angelo Barletta und Christian Mikolajczak beim Spiel gegen Reutlingen. Die beiden fieberten auf ihre Weise unterm Tribünendach mit ihren Kameraden mit. Während Barletta ständig hin und her tigerte und gar nicht mehr ruhig sitzen konnte, kommentierte Mikolajczak jede Szene. „Komm Che, komm Che, gut gemacht…und jetzt bring den Ball, ja, ja…..“ Hinterher war nicht nur Mikolajczak arg geschafft: „Das ist ja schlimmer, als wenn du selber da unten rum rennst.“ Verlängerung »