Monatliches Archiv:April 2008

SSV Reutlingen – FSV 0:1 (0:1): Die dritte Liga ist erreicht

Das erste Ziel ist erreicht: Der FSV hat mit einem hart erkämpften 1:0 (1:0)-Sieg beim SSV Reutlingen die Qualifikation für die dritte Liga klar gemacht: „Anfang Mai gibt es eine Aufstiegsfeier“, kündigte ein überglücklicher FSV-Manager Bernd Reisig an. „Die wird ziemlich schön und groß. Das hat sich die Mannschaft verdient.“ Glückselig lagen sich Verantwortliche und Spieler nach dem Abpfiff in den Armen. Verlängerung »

Der nächste Gegner: SSV Reutlingen – mit Kampfkraft in die dritte Liga

Die kompakte und kampfstarke Spielweise der Reutlinger brachte schon so manches Spitzenteam in Verlegenheit. So gewann der SSV zuletzt gegen den VfB Stuttgart II (1:0) und rang dem VfR Aalen ein Unentschieden ab (1:1). Auch Sandhausen wurde geschlagen (1:0). Reutlingen lebt vom Kollektiv, hat nicht so starke Einzelkönner, wie der FSV, kann aber durch seine Willenstärke brandgefährlich werden. Verlängerung »

Warum der FSV sexy ist

Erfolg macht sexy. Und deshalb kommt auch der altehrwürdige Frankfurter Sportverein von 1899 momentan recht knackig daher. Doch Spaß beiseite: Kommt Euch auch immer wieder noch das Vorurteil in die Quere, dass die Anhängerschaft des FSV maßlos überaltert sei, der Klub den Anschluss an die Moderne verpasst hat und nur noch von seiner verstaubten Tradition lebt? Und von den Erfolgen vergangener Tage? Ganz ehrlich. Solche Dinge kriege ich immer mal wieder mit – und diese Ignoranz bringt mich auf die Palme. Verlängerung »

Der lange Weg zum Comeback: Thomas Brendel

[inspic=110,left,fullscreen,thumb]Es gibt Ereignisse im Leben, die alles andere in den Hintergrund treten lassen. Thomas Brendel hat ein solches am 11. April erlebt: Die Geburt seines ersten Kindes. „Das war unfassbar“, sagt der Stürmer, der heilfroh ist das Mama Kathrin und Töchterchen Marie wohlauf sind. Doch nicht nur privat läuft es im Moment für Thomas Brendel ganz gut. Denn zum ersten Mal seit langer Zeit, kann der Stürmer darauf hoffen, demnächst sein Comeback zu geben. „Ich trainiere seit drei – vier Wochen wieder mit“, erzählt der 31-Jährige, „und, was noch wichtiger ist: ich bin schmerzfrei.“ Verlängerung »

Die großen Vier: Das Restprogramm der Saison

Jetzt mal Tacheles und Butter bei die Fische: Edgar Schmitt hat es gesagt und wir wollen es ihm mal glauben. Der FSV gehört also zu „den großen Vier“ im Kampf um den Zweitliga-Aufstieg. Grund genug, um sich jetzt einmal das Restprogramm vom FSV, Ingolstadt, Sandhausen und Aalen genauer anzuschauen. Und dann darf kräftig spekuliert werden, wer wann, wo und warum die besten Chancen hat nach oben zu gehen. Verlängerung »

FSV – VfR Aalen: Stimmen zum Spiel

[inspic=109,,,0]„Das erste Ziel haben wir schon so gut, wie in der Tasche. Wir sind immer bescheiden geblieben und nie abgehoben. Das haben wir uns verdient. Jetzt sind es noch acht Spiele, das ist viel Holz. Wenn man jetzt zu euphorisch ist und Worte in den Mund nimmt, die noch weit weg sind, geht das immer nach hinten los.“
Markus Kreuz Verlängerung »

FSV – VfR Aalen 2:0 (1:0): Starke Leistung im Spitzenspiel

[inspic=99,,,0]Respekt FSV! Mit einer konzentrierten, taktisch disziplinierten Leistung hat der FSV den VfR Aalen mit 2:0 (1:0) besiegt. Damit rücken die Bornheimer zum ersten Mal in dieser Saison auf einen Aufstiegsplatz für die zweite Liga und zogen an Aalen vorbei. Im Stile einer Spitzenmannschaft ging der FSV ins Spiel, hatte Aalen die erste halbe Stunde fest im Griff und ließ den Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Verlängerung »

Der nächste Gegner. VfR Aalen oder: Wie demontiere ich mich selbst….

Solche Probleme hätte manch andere Mannschaft der Regionalliga sehr gerne. Fast die ganze Saison über lag Aalen auf einem Aufstiegsplatz und doch zeigten sich die Entscheidungsträger in den vergangenen Tagen äußerst nervös. Denn der Puffer nach hinten ist noch nicht so groß ist, wie man sich das offensichtlich vorgestellt hatte. Während Trainer Edgar Schmitt zumindest nach außen ruhig bleibt, machte Aufsichtsratmitglied Fuchs unlängst seinem Frust Luft und warf der Mannschaft fehlende Leidenschaft vor. Verlängerung »