Monatliches Archiv:Juli 2008

Bencik wird Bornheimer

Da isser, der neue Stürmer: Henrich Bencik kommt vom SC Freiburg, ist 29 Jahre alt und hat beim FSV einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. Er ist Slowake, 1.88 Meter groß und kostet als erster Neuzugang beim FSV Ablöse. Die natürlich nicht verraten wird. Bencik hat 124 Zweitliga-Spiele absolviert, erzielte 33 Tore, kam aber in Freiburg nie über die Jokerrolle hinaus. In der Saison 2007/2008 hatte er 23 Einsätze und erzielte fünf Tore. In Freiburg hatte er noch Vertrag bis 2009.
Er gilt als Strafraumstürmer und soll nicht der Schnellste sein. Schon morgen kann man den Angreifer beim Spiel in der Arena gegen Halle beobachten.

Baustelle Innenverteidigung

Sie war das Prunkstück der Regionalliga-Saison: Die Innenverteidigung mit Markus Husterer und Daniel Schumann. Jetzt wird das Duo ja definitiv nicht zu Saisonbeginn in der zweiten Liga auflaufen können.
Markus Husterer (Meniskusriss, Knorpelschaden) braucht wohl noch zwei Monate, bis er überhaupt wieder ins Training einsteigen kann. Die Befürchtung: Dass er in der Hinrunde gar nicht mehr spielen kann. Und jetzt auch noch Daniel Schumann. Verlängerung »

Logen- und Business-Seats-Präsentiation in der Arena mit einer durchtrainierten Mannschaft

[inspic=417,,,0]Rank, schlank und zumindest optisch austrainiert präsentierten sich die Spieler des FSV am Dienstag bei der Präsentation der Business-Seats und Logen in der Commerzbank-Arena. Deutlich zu sehen waren die Spuren des fast zweiwöchigen Trainingslagers in Kaprun, von dem die Jungs am Samstag zurückgereist waren. „Das war schon ziemlich anstrengend“, sagte David Ulm, der ja mit Gewichtsproblemen eigentlich nicht geplagt ist. Anders als Christian Mikolajczak.
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Die Neuzgänge. Heute: Amir Shapourzadeh

[inspic=341,left,fullscreen,thumb]Amir Shapourzadeh – Neuzugang von Hansa Rostock – ist voll des Lobes über seine neuen Teamkollegen. „Ich bin positiv überrascht“, sagt der vierfache Nationalspieler des Iran. „Die Jungs sind alle total in Ordnung. Der Zusammenhalt ist okay und die älteren Spieler machen es uns leicht, weil sie sehr hilfsbereit sind und sich kümmern.“
Nestwärme, die auch für die sportlichen Leistungen des Deutsch-Iraners, der in Teheran geboren wurde und im Alter von fünf Jahren nach Deutschland kam, förderlich ist. Denn bei Hansa Rostock hatte sich Shapourzadeh zuletzt nicht mehr wohlgefühlt. Verlängerung »

Herz schwarz-blau. Heute: Fred und sein FSV-Kiosk

[inspic=396,,,0]Eigentlich neigt Fred Grana ja nicht zur Extravaganz. Bodenständig ist der Umzugsunternehmer und Kioskpächter, geradlinig und schnörkellos. In normalen Zeiten zumindest. Aber die Zeiten waren eben nicht normal in den vergangenen Monaten. Nicht für FSV-Fans, die den rasanten Aufstieg ihres Vereins mit erleben durften. Und Fred ist ein glühender Anhänger der Bornheimer. Mit Leib und Seele hängt er an seinem Verein. Und das sieht nun auch jeder, der an Freds Kiosk in Fechenheim vorbeigeht.
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Husti allein zu Haus – Wie Markus Husterer an seinem Comeback arbeitet

Natürlich blutet Markus Husterer das Herz. Sich vorzustellen, wie seine Kameraden im Trainingslager in Kaprun gerade ohne ihn an Taktik und Technik feilen und gemeinsam das Teambuilding pflegen: „Das ist nicht einfach“, sagt der Innenverteidiger des FSV, der vor knapp zehn Tagen am Knie operiert wurde. „Deshalb überlege ich auch mal runter zu fahren und zur Mannschaft zu stoßen. Es ist wichtig, dabei zu sein.“ Verlängerung »

Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Barbara Helfer und Bernd Löser

Luis ist schuld. Hätte der kleine Sohn von Bernd Löser und Barbara Helfer vor einigen Jahren nicht schon einen ausgeprägten Hang zum Fußballspielen gehabt, wer weiß, ob seine Eltern jemals Fans des FSV Frankfurt geworden wären. Denn Bernd und Barbara hatten mit Fußball erst mal genau so viel am Hut wie eine Kuh mit Kräppel backen. Wenn man das mal so salopp ausdrücken darf. „Fußball hat mich nie interessiert“, gibt Barbara zu. „Ich hab nie verstanden, wie 22 Menschen anderthalb Stunden hinter einem Ball herlaufen können.“
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