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Zum Schlagwort 'Fans'

Herz schwarz-blau. Heute: Fred und sein FSV-Kiosk

Foto: Stefan Krieger


Eigentlich neigt Fred Grana ja nicht zur Extravaganz. Bodenständig ist der Umzugsunternehmer und Kioskpächter, geradlinig und schnörkellos. In normalen Zeiten zumindest. Aber die Zeiten waren eben nicht normal in den vergangenen Monaten. Nicht für FSV-Fans, die den rasanten Aufstieg ihres Vereins mit erleben durften. Und Fred ist ein glühender Anhänger der Bornheimer. Mit Leib und Seele hängt er an seinem Verein. Und das sieht nun auch jeder, der an Freds Kiosk in Fechenheim vorbeigeht.
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Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Barbara Helfer und Bernd Löser

Luis ist schuld. Hätte der kleine Sohn von Bernd Löser und Barbara Helfer vor einigen Jahren nicht schon einen ausgeprägten Hang zum Fußballspielen gehabt, wer weiß, ob seine Eltern jemals Fans des FSV Frankfurt geworden wären. Denn Bernd und Barbara hatten mit Fußball erst mal genau so viel am Hut wie eine Kuh mit Kräppel backen. Wenn man das mal so salopp ausdrücken darf. „Fußball hat mich nie interessiert“, gibt Barbara zu. „Ich hab nie verstanden, wie 22 Menschen anderthalb Stunden hinter einem Ball herlaufen können.“
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Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Michael Schuckert

30 Jahre lebt Michael Schuckert nun schon in Frankfurt, aber seine Herkunft kann der gebürtige Essener nicht verleugnen. Jeder, der mit dem glühenden Fan des FSV schon ein paar Worte gewechselt hat, weiß warum: „Schucki“, wie der 54-Jährige auch genannt wird, hat sich die Sprachmerkmale des Ruhrpotts bewahrt. Und so erzählt er im schönsten Idiom seiner Herkunftsregion auch von einer ganz besonderen Beziehung: Die zum FSV.

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Fakten zum Endspiel: 1000 Fans, Empfang im Römer und ein personeller Ausfall

- der HR überträgt die Partie – aber nicht in ganzer Länge. Wie Bernd Reisig auf der PK mitteilte, liegt das wohl an den Rechten. Der HR darf wohl nur für 60 Minuten den FSV übertragen, 30 Minuten würde dann von den anderen Plätzen gesendet.

- die Mannschaft wird beim Zweitliga-Aufstieg – und nur in diesem Fall – am Sonntag um 18 Uhr im Römer empfangen. Ob es dann vom Kaisersaal auch auf den Balkon geht, hängt natürlich von Euch und Eurem zahlreichen Erscheinen ab. Verlängerung »

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Die wundersame Geschichte von Kevin und seinen Reisen

Foto: © Stefan Krieger

Warum der FSV am Samstag aufsteigt? Die Sache ist ganz einfach. Und hat nichts mit Spiel- und Willensstärke oder der besten Ausgangsposition zu tun. Sondern mit Kevin. Und seinem Vater Leo. Ach ja, natürlich auch mit seiner Mutter Iris. Denn wo das Trio auftaucht, ist der Erfolg. Die Geschichte der Familie Fey aus dem Hunsrück ist verrückt, aber wahr. Auch, wenn es kaum zu glauben ist.
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Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Horst Roth

Foto: S. Krieger


Der Mann ist eine Wundertüte. Unterhält man sich mit Horst Roth über Fußball, dann geht das Gespräch unweigerlich in eine Richtung. Nachdem ausgiebig über das Wohl und Weh seines Vereins, den FSV, diskutiert wurde, geht es ab auf die Insel. Zumindest imaginär. Denn Horst Roth ist nicht nur ein Liebhaber des englischen Fußballs, er ist auch ein ausgesprochener Kenner dieser Szene. Und überrascht mit seinem Fachwissen so manches Mal sein Gegenüber. Verlängerung »

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Gaubatz für Schumann, Aufstiegsfeier am 11. Mai

Auf der turnusgemäßen Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München II, teilte Manager Bernd Reisig Details zu der (ersten) Aufstiegsfeier des FSV mit. So soll am 11. Mai mit 500 Gästen auf einem Passagierschiff auf dem Main eine Party steigen. Der Verein lädt ein, falls der Zuspruch höher, als die Kapazität des Dampfers ist, entscheidet das Los über die Teilnahme. „Wir werden diesen tollen, großartigen Erfolg feiern“, sagte Reisig und betonte noch einmal, dass „alles, was jetzt kommt eine Zugabe ist.“ Verlängerung »

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Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Fozzy


Nichts, aber auch gar nichts, hatte Karin in ihren Leben mit Fußball am Hut. Dann kam Michael. Und Karin entflammte nicht nur für den stattlichen Mann, den beim FSV alle nur als „Fozzy“ kennen, sondern auch für den Bornheimer Traditionsverein. Ging gar nicht anders. „Schließlich muss man seine Interessen teilen“, sagt Karin heute, nachdem das Paar sechseinhalb glückliche Jahre hinter sich gebracht hat. Denn Fozzy und der FSV – das ist eine Liebe, die genau so innig ist, wie die zu seiner Karin. „Ich habe schwarz-blaues Blut“, sagt der 44-Jährige. „Das ist einfach weitervererbt worden.“ Verlängerung »

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Protokoll einer Auswärtsfahrt

Im Fanbus des FSV Frankfurt nach Wacker Burghausen

47 aufrechte FSV-Fans machten sich an einem regnerischen, kalten und sehr dunklen Samstagmorgen auf in Richtung Burghausen. Die Schreiberin von der FR durfte dabei sein, um einmal zu erleben, was echte Fans alles für ihren Verein tun. Zum Beispiel insgesamt gut 1000 Kilometer in einem Bus mitzufahren, um sich ein Regionalliga-Spiel gegen Wacker Burghausen anzuschauen. Hier das Protokoll einer Auswärtsfahrt. Ein Dokument wahrer Leidensfähigkeit, die am Ende belohnt wurde: Mit einem Auswärtssieg. Verlängerung »

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Fazit eines angekündigten Selbstversuches

Schee wars. Lässt sich gar nicht anders sagen. Und anstrengend. Okay. Einen Trip nach Burghausen – Abfahrt Bornheimer Hang um 5.45 Uhr, Ankunft Bornheimer Hang 23.00 Uhr – muss man nun nicht wirklich jedes Wochenende haben. Aber sooo schlimm, wie erwartet, war es dann auch nicht. Auch, wenn die Knochen noch einen Tag später richtig weh tun. Aber nett sind se, die Bernemer. Verlängerung »

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Ankündigung eines Selbstversuches

Liebe User, die ihr schon nach kurzer Zeit so treu immer wieder in diesen Blog reinschaut: Meine Wenigkeit, also die Schreiberin von der FR, plant ein ganz besonderes Abenteuer. Ich werde mich am Samstagmorgen in aller Früh, gemeinsam mit einigen anderen Aufrechten, im Fanbus des FSV auf den Weg ins ferne, sehr ferne Burghausen machen. Verlängerung »

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Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Levdy

Foto: (c) S. Krieger
Es gibt zwei Ereignisse im Leben von Detlev Christoph, den alle nur Levdy nennen, die einschneidend waren. Und beide haben viel damit zu tun, dass der mittlerweile 52-Jährige treuer Anhänger des FSV wurde. Das erste Erlebnis hatte Levdy als kleiner Bub und es hat den Jungen damals geprägt fürs Leben. Verlängerung »

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Herz schwarz-blau. Die Fans des FSV. Heute: Die Libbachs.

Foto: © E. Krieger



Wenn die Libbachs dabei gewesen wären, als Jesus übers Wasser wandelte, hätten sie bestimmt gesagt: „Ei kann der denn net schwimme?“. Denn vor der Kritik des Duos, gnadenlos und unbarmherzig, darf sich nichts und niemand sicher fühlen. Erst recht nicht der FSV. Denn der ist eine Herzensangelegenheit von Vater Willi und Sohn Hans-Dieter, der eine schon 89 Jahre alt, der andere 61. Verlängerung »

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