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Zum Schlagwort 'Kassel'

Ist der FSV nun gut oder schlecht aus der Winterpause gekommen?

Nach zwei Spielen ein Zwischenfazit zu ziehen ist zu früh – keine Frage. Erlaubt sei es trotzdem. Denn betrachtet man die beiden ersten Spiele des FSV nach der Winterpause sind nicht nur die Ergebnisse unentschieden. Auch die Bewertung fällt nicht eindeutig aus. Verlängerung »

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Spieltags-Splitter: Steine auf Fanbus, Eklat vor dem Anpfiff, Hoppelrasen

Aufregung vor dem Derby: Im Stadionmagazin der Kasseler sorgte eine Passage für Unmut: „Der Verdacht, dass beim FSV so einiges mehr an Euros auf die Konten der Barlettas, Cencis, Koejoes’ und Kreuz’ fließt, als die offiziellen 1,9 Millionen, liegt nahe“, stand dort geschrieben. FSV-Manager Bernd Reisig war stinksauer über die Unterstellungen, die Verantwortlichen der Kasseler entschuldigten sich aber umgehend: Von der Passage habe man nichts gewusst, versicherte der geschockte Präsident Jens Rose glaubhaft. Das Kasseler Präsidium entschuldigte sich offiziell beim FSV. Die Bornheimer nahmen die Entschuldigung an.

Aufregung nach dem Derby: Der Fanbus des FSV wurde nach dem Abpfiff mit Steinen beworfen. Eine Scheibe wurde beschädigt. Der Verursacher soll in polizeiliches Gewahrsam genommen worden sein.

Aufregung um den Hoppelrasen: Das schlechte Geläuf im Auestadion sorgte vor und nach dem Spiel für Diskussionen. Schnell machten deshalb Gerüchte die Runde, dass der Rasen vor dem Derby absichtlich nicht gewalzt worden sein soll, um das schnelle Kurzpassspiel der Bornheimer zu unterbinden.

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Kassel – FSV: Stimmen zum Spiel

„Ich habe heute nur eine Mannschaft gesehen, die Fußball spielen wollte. Und das war der FSV.“
Tomas Oral, Trainer FSV Frankfurt

„Ich habe heute nur eine Mannschaft gesehen, die gewinnen wollte. Und das war der KSV.“
Matthias Hamann, Trainer Hessen Kassel Verlängerung »

Noch unkommentiert

Verschenkter Sieg in Kassel

Mit dem Spiel in der Regionalliga Süd zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem FSV Frankfurt wurde am 8. März 2008 vor 11.000 Zuschauern das umgebaute Auestadion in Betrieb genommen. (dpa)


Er war hinterher der unglücklichste Mensch im Auestadion. Patric Klandt hätte sich nach dem Abpfiff des Spiels zwischen Hessen Kassel und dem FSV Frankfurt wahrscheinlich am liebsten irgendwo verkrochen und gar nichts mehr gesagt. Ging aber nicht. Denn immer wieder musste der Frankfurter Torwart erklären, wie es zu jenem Gegentor kommen konnte, mit dem Daniel Möller (84.) den Kasselern das späte 1:1 bescherte. Verlängerung »

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