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Zum Schlagwort 'Saisonfazit'

Der bitterste Moment der Saison 2007/2008

Mein bitterster Moment: Als Ruth Döhler am 27. Oktober 2007 am Rande des Spiels gegen die Spvgg. Unterhaching einen Herzstillstand erlitt und verstarb. Das war schlimm. Und hat uns alle nachdenklich gemacht. Und gezeigt, dass Fußball eben doch nicht alles ist. Was damals getröstet hat: Verlängerung »

Noch unkommentiert

Der schönste Moment der Saison 2007/2008

Angesichts der eher unerfreulichen Geschehnisse der Gegenwart (2. Mannschaft verpasst Oberliga, Wirren um Stadionausbau…), lasst uns nochmal in die jüngere Vergangenheit schauen. Und ich verrate Euch meinen schönsten Moment der Saison 2007/2008. Und hoffe darauf, dass Ihr mir Euren schönsten Augenblick erzählt. Verlängerung »

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Das Saisonfazit. Heute: Der Trainer.

Foto: S. Krieger

Tomas Oral. Akribischer Arbeiter. Ehrgeizig, erfolgshungrig, zielorientiert. Lebt hundertprozentigen Einsatz vor, vermittelte der Mannschaft eine Siegermentalität. Ihm gelang es ein Team zusammen zu stellen, das nicht nur sportlich den Ansprüchen der Regionalliga genügte. Auch menschlich passte es, ein Aspekt, der für Oral genau so wichtig ist, wie das sportliche Leistungsvermögen. Stand zu Beginn der Saison arg unter Beschuss, viele trauten dem jungen Trainer nicht zu, eine Mannschaft mit erst- und zweitligaerfahrenen Profis zu führen.

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Das Saisonfazit. Heute: Die Anderen. Und da war noch…..

Stefan Hickl: Der Rohdiamant. Als Lars Weißenfeldt wegen einer Verletzung nicht in Tritt kam, durfte der 20-Jährige Regionalliga-Luft schnuppern. Machte als Außenverteidiger auf sich aufmerksam, ist pfeilschnell, hat aber noch Defizite am Ball. Geht kompromisslos in die Zweikämpfe, in ihm schlummert ein Riesentalent. Ein Junge für die Zukunft, der in der zweiten Liga behutsam an die Spitze heran geführt werden sollte. Verlängerung »

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Das Saisonfazit. Heute: Der Angriff

Foto: S. Krieger

David Ulm: Der Überflieger. Kam, sah und siegte. Ausgemustert in Siegen wurde der flinke Stürmer in der Winterpause vom FSV geholt und avancierte sofort zum Stammspieler. Wuselig, dribbelstark, frech – keine Angst vor niemand. War optimale Ergänzung zum Strafraumstürmer Cenci. Zählt mit 23 Jahren zu den Jüngeren beim FSV. Ihm gehört die Zukunft. Könnte sich auch in der zweiten Liga durchzusetzen.

Matias Cenci: Der Torjäger. Mit 17 Toren treffsicherster Schütze des FSV und zweitbester der Regionalliga Süd. Vor dem Tor kompromisslos, fackelt nicht lange und zieht ab. Hat hohe Präsenz im Strafraum, körperbetonter Spieler, aber mit 30 schon im reiferen Alter. Ist nicht mehr der Schnellste. Für die zweite Liga sehe ich ihn nur als Ergänzungsspieler.

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Das Saisonfazit. Heute: Das Mittelfeld.

Foto: S. Krieger

Angelo Barletta: Das Kampfschwein schlechthin. Steigerte sich permanent. Räumte vor der Abwehr kompromisslos ab. Ein Leader im Mittelfeld. Zukunft in der zweiten Liga? Als Stammspieler eher ungewiss. Befürchte, er wird es eher nicht schaffen.

Christian Mikolajczak: Ein Typ, Publikumsliebling, immer zwischen Genie und Wahnsinn. Mal gelingen ihn Traumpässe, mal passieren einfachste Fehler. Hatte immer Probleme über 90 Minuten konstant zu bleiben. Zukunft in der zweiten Liga? Kann mir nicht vorstellen, dass er den Sprung in den Stamm schafft.

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Das Saisonfazit. Heute: Die (erste) Vierer-Abwehrkette

Foto: S. Krieger

Daniel Schumann: ein Glücksfall für den FSV. Als er am elften Spieltag kam, dümpelte der FSV auf Rang 13 mit zehn Punkten. Mit dem Spiel gegen den TSV 1860 München II (5:1) ging es aufwärts. Schumann war der Stabilitätsgarant in der Abwehr und unumstrittene Führungsfigur. Fazit: absolut zweitligareif.

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Das Saisonfazit. Heute: Die Torhüter.

Foto: © Stefan Krieger

Kenneth Kronholm: spielte nur sechs Partien, in denen er oft fahrig wirkte, viele Fehler machte. Hatte einfach nicht die Klasse für eine Nummer eins. Ging im Winter zu Hansa Rostock, von wo aus Patric Klandt zum FSV wechselte.

Florian Schürenberg: Wurde am siebten Spieltag die Nummer eins. Tomas Oral war allerdings nie ganz überzeugt von den Fähigkeiten des Keepers. Obwohl sich der 22-Jährige eigentlich nicht so viele Fehler erlaubte. Aber Schürenberg, auch außerhalb des Platzes ein ruhiger Vertreter, mangelte es an der nötigen Präsenz und Ausstrahlung im Strafraum. Weshalb Oral auch im Winter Patric Klandt verpflichtete, der Schürenberg als Nummer eins beerbte.

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