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Zum Schlagwort 'Tomas Oral'

FSV – Ingolstadt: Die Trainer. Heute: Tomas Oral

Foto: S. Krieger

Es gibt diese Geschichte, die viel verrät über den Menschen Tomas Oral. 21
Jahre jung war der heutige Trainer vom FSV Frankfurt im Frühjahr 1994, als ihm auf dem Weg zum Probetraining bei der SG Egelsbach ein Missgeschick passierte. Sein Auto blieb auf der A 661 liegen, gut zehn Kilometer waren es noch bis zu seinem Ziel. Oral fackelte damals nicht lange. Er stieg aus, schulterte seine Sporttasche und rannte los. Zwei, drei Kilometer hetzte er so auf dem Standstreifen entlang, ehe ihn ein LKW-Fahrer schließlich mitnahm. Den damaligen Trainer der Egelsbacher, Herbert Schäty, beeindruckte das mächtig, und er verpflichtete Oral schließlich für die Regionalliga. Verlängerung »

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Verschenkter Sieg in Kassel

Mit dem Spiel in der Regionalliga Süd zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem FSV Frankfurt wurde am 8. März 2008 vor 11.000 Zuschauern das umgebaute Auestadion in Betrieb genommen. (dpa)


Er war hinterher der unglücklichste Mensch im Auestadion. Patric Klandt hätte sich nach dem Abpfiff des Spiels zwischen Hessen Kassel und dem FSV Frankfurt wahrscheinlich am liebsten irgendwo verkrochen und gar nichts mehr gesagt. Ging aber nicht. Denn immer wieder musste der Frankfurter Torwart erklären, wie es zu jenem Gegentor kommen konnte, mit dem Daniel Möller (84.) den Kasselern das späte 1:1 bescherte. Verlängerung »

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Reisig warnt vor Schulterklopfern

Bernd Reisig, Manager FSV Frankfurt (Joachim  Storch)


Nach fast dreimonatiger Pause startet die Fußball-Regionalliga Süd am kommenden Wochenende in die zweite Saisonhälfte. Und nicht nur für den FSV Frankfurt, der am Samstag (14 Uhr) die zweite Mannschaft von Bayern München empfängt, heißt das laut Trainer Tomas Oral: “Wir fangen wieder bei Null an.” Dass der Tabellenfünfte von einigen gar als Aufstiegskandidat zur zweiten Liga gesehen wird, sieht Bernd Reisig als taktisches Manöver der Konkurrenz. “Es gibt viele strategische Schulterklopfer”. Gegen die Bayern-Reserve fordert der FSV-Manager “Laufbereitschaft, Aggressivität und hundertprozentige Einstellung”, nachdem er mit den Leistungen des Teams in der Vorbereitung nicht zufrieden war.
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