Die großen Vier: Das Restprogramm der Saison

Jetzt mal Tacheles und Butter bei die Fische: Edgar Schmitt hat es gesagt und wir wollen es ihm mal glauben. Der FSV gehört also zu „den großen Vier“ im Kampf um den Zweitliga-Aufstieg. Grund genug, um sich jetzt einmal das Restprogramm vom FSV, Ingolstadt, Sandhausen und Aalen genauer anzuschauen. Und dann darf kräftig spekuliert werden, wer wann, wo und warum die besten Chancen hat nach oben zu gehen.

FSV Frankfurt

SSV Reutlingen (A)
TSV 1860 München (H)
VfB Stuttgart II (A)
Spvgg Unterhaching (A)
Stuttgarter Kickers (H)
SV Elversberg (A)
FC Ingolstadt (H)
Jahn Regensburg (A)

FC Ingolstadt

SV Sandhausen (A)
FSV Oggersheim (H)
Wacker Burghausen (A)
VfR Aalen (H)
SSV Reutlingen (A)
TSV 1860 München (H)
FSV Frankfurt (A)
Spvgg. Unterhaching (H)

VfR Aalen

SV Sandhausen (H) – Nachholspiel
Spvgg. Unterhaching (H)
Stuttgarter Kickers (A)
SV Elversberg (H)
FC Ingolstadt (A)
Jahn Regensburg (H)
SC Pfullendorf (A)
SF Siegen (H)
Bayern München II (A)

SV Sandhausen

VfR Aalen (A) – Nachholspiel
FC Ingolstadt (H)
Jahn Regensburg (A)
SC Pfullendorf (H)
SF Siegen (A)
Bayern München II (H)
Hessen Kassel (A)
Karlsruher SC II (H)
VfB Stuttgart II (A)

Also, was macht man nun mit diesem Restprogramm? Ich stelle fest, dass der FSV als einziger der Vier nur noch gegen einen direkten Konkurrenten spielen muss – Ingolstadt. Die anderen dagegen – Aalen, Sandhausen und Ingolstadt – spielen alle noch jeweils gegeneinander. Und nehmen sich die Punkte gegenseitig weg. Was vielleicht ein minimaler Vorteil für den FSV ist. Aber generell ist noch alles für alle drin. Und ich glaube noch zu früh, um irgendeine Prognose stellen zu können.
Und aufgepasst: Da gibt es ja noch die Spvgg. Unterhaching. Die lauert direkt hinter den „großen Vier“. Und könnte durchaus noch eingreifen. Fazit: Es bleibt spannend. Vielleicht sogar bis zum letzten Spieltag. Oder?

4 Kommentare für “Die großen Vier: Das Restprogramm der Saison”

  1. FSV,ler sagt:

    stimmt genau Anette.

    Wer zeigt Konstanz und hat am Ende die besseren Nerven.

  2. sb79 sagt:

    Also ich habe im Moment auch noch Unterhaching auf dem Schirm – auch wenn sie gegen Burghausen 2 Punkte liegen gelassen haben. Es sind noch 24 Punkte zu vergeben, also warten wir es ab….

  3. dirdybirdy sagt:

    Bin ebenfalls der Meinung, dass es angemessener wäre von den großen FÜNF zu sprechen und dabei Unterhaching mit einzubeziehen.
    Haching ist die heimstärkste Elf, hat mit Ingolstadt die meisten Punkte in 2008 geholt und hat den teuersten Kader (siehe transfermarkt.de), was sich oft in der Endphase einer Meisterschaft, in den entscheidenden Spielen, besonders bemerkbar macht.

    Für den F.S.V. sind die kommenden drei Spiele besonders schwierig.
    In Reutlingen erwartet ihn eine Mannschaft, die gleichfalls gerade einen positiven Lauf hat.
    Sicherlich werden dort auch viele Zuschauer kommen, die ihr Team beflügeln werden. Dann muss der FSV auf Barletta und Mikolajzak verzichten, die auf ihren Positionen nicht gleichwertig zu ersetzen sind.

    Danach warten mit 1860 und Stuttgart zwei Nachwuchsteams von Profivereinen mit schnellen, technisch guten und hungrigen Spielern, die sich gerade gegen erfahrene Gegner beweisen wollen. Zwar mangelt es bei ihnen noch an der Konstanz – gerade bei 1860 – oder es fehlen wichtige Spieler wegen Abstellung, doch an einem guten Tag sind diese Mannschaften in der RL kaum zu schlagen.

    Wenn der F.S.V aus diesen drei Spielen ohne Niederlage herauskommt, dann ist nach oben allerdings alles möglich.

  4. ewald sagt:

    Der Angriff ist gestartet. Rot, blau Super-Haching… .
    Echt spitze, was so ein kleiner Vorstadt-Verein so kann.
    I love Haching. Go on.

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