Hallo aus Kleinaspach

Heute sind wir in Kleinaspach angekommen, der Kollege Jörg Daniels und ich, wir bleiben bis morgen, und ich werde euch ein paar Eindrücke schildern.

Sportmanager Uwe Stöver fing uns gleich am Eingang des Sonnenhof-Hotels ab und erzählte ganz begeistert vom Ankunftstag, dem Sonntag. „Können Sie sich nicht vorstellen, was hier los war“, sagte er. „14 000 Leute.“ 14000 Leute? So viel hat der ganze Kreis hier. Andrea Berg war da. Und gab ein Konzert. Und das ganze Dorf war da. Oder alle Dörfer hier in der Kante.

Andrea Berg, das muss man wissen, hat hier in Kleinaspach neben dem Sonnenhof ein schönes Haus. Sie ist die Ehefrau von Uli Ferber, der nicht nur Spielerberater ist und unter anderem Mario Gomez oder Alexander Hleb betreut, sondern auch noch Chef des Riesenhotelkomplexes Sonnenhof ist. Seine Schwester, und da schließt sich der Kreis, ist die Ehefrau von Hans-Jürgen Boysen, der hier also auch in einem schönen Haus wohnt und praktischerweise zu Hause schläft. So, ansonsten: Der Platz hier vor Ort ist schlecht, weshalb der FSV ausweicht nach Backnang, das liegt ein paar Kilometer entfernt, aus Backnang kommt übrigens Ralf Rangnick. Aber das nur mal so am Rande.

Ansosnten schlagen sich die Jungs gut, dreimal Training am Tag, morgens um sieben schon der ersten Lauf, aber keiner murrt. Alle ziehen mit. Auch Sascha Mölders. Er wird, so sagt Uwe Stöver, nun ganz sicher bleiben. „100 Prozent“. Zwei Leute mussten heute zum Arzt, bei Mnari ist eine Grippe im Anmarsch, sie soll vorher gestoppt werden, und Gallego ist gerade mit Kabaca zum Röntgen gefahren, er ist umgeknickt beim Training. Auch N’Diaye macht ein bisschen langsamer, er klagt über Belastungsschmerzen nach seiner langen Verletzungspause. So long, bis später, Ingo

23 Kommentare für “Hallo aus Kleinaspach”

  1. Bernemer Karl sagt:

    Hallo Ingo , Hallo Jörg !
    Toll dass Ihr uns Mitteilungen vom Trainingslager macht.
    Ich würde mich mal über Ausagen von B. Schlicke freuen , er hat ja meines Erachten
    die größte Erfahrung des akt. Kaders. Danke Karl

  2. Hi Karl, morgen in der Rundschau (und auch in der FAZ) kommt ein großes Schlicke-Porträt, wir haben uns vorhin mit ihm getroffen.

    Aber hier noch ein paar Aussagen zum FSV: Er findet die Qualität der Mannschaft sehr gut, aber er tut sich schwer mit Vergleichen. „Ich weiß nicht, wie stark sind die anderen, ich kann das nur schwer einschätzen.“ Mit dem Abstieg, glaubt er, werde der FSV allerdings nichts zu tun haben. Es wird alles besser: „Die Abstimmung wird besser, die Wege finden sich.“ Boysen sieht in ihm schon einen Eckpfeiler, sagt aber auch: „Das Ende der Fahnenstange ist bei ihm noch nicht erreicht.“ Boysen erartet, dass er die anderen und gerade Nebenmann Gledson noch stärker führt und anleitet. „Er muss von der Kommunikation her noch mehr auf das taktische Verhalten Einfluss nehmen.“ Die gesamte Defensivarbeit passt Boysen noch nicht so recht: „Wir haben den Defensivverbund noch nicht so gefunden, wie ich es mir vorstelle.“

  3. Platz 15 sagt:

    köstlich , ihr Schreiber , köstlich !!!!!!!!!!

    klingt wie die „Bunte“ oder „Das goldene Blatt“

    weiter so – die Stimmung muss hoch bleiben !!!

    es grüßt

    Platz 15

  4. OLeiJo1 sagt:

    Jetzt wird mir einiges klar. Boysen ist also der Schwipp-Schwager (sagt man zumindest in Westfalen so) von Adrea Berg. Warum tritt sie dann nicht bei unserem Stadionfest auf, anstatt dieser unsäglichen Connor, die noch nicht einmal die Nationalhymne kann?
    Und die SG Sonnenhof Großaspach erhält ihr Geld wohl in erster Linie aus den Gewinnen die dieses Hotel abwirft. So eine Art kleines Hoffenheim, wenns denn noch kleiner geht. Hab mich schon die ganze Zeit gefragt wie dieser Regionalligist zu seinem Namen kommt.
    Na denn, hauptsache der Defensiv-Verbund wird jetzt noch eingespielt und wir haben mal keinen Fehlstart in die neue Saison.

  5. BlacknBlue sagt:

    Wer ist Andrea Berg?

  6. Headbanger sagt:

    Sonnenhof – FSV 0 : 1

  7. Headbanger sagt:

    0 : 2

  8. Hans 1938 sagt:

    Betr. N`Diaye, hier habe ich die Befürchtung, dass er leider Nachfolger von „Lagerblom“ wird, was Langzeitverletzungen angeht! Ich bin der der erste, der sich freut , wenn ich mich irren sollte.

  9. Headbanger sagt:

    0 : 3 HZ

  10. Headbanger sagt:

    0 : 5

  11. Headbanger sagt:

    Endstand 1 : 5

  12. Bernemer Karl sagt:

    @ Headbanger , wer hat getroffen ?

  13. heinz2 sagt:

    Meine Nerven. Gallego verletzt. Unser bester Spieler gegen Lodz. Was fuer ein Pech. Und NDiaye mit ihm haben
    wir offensichtlich einen Dauernvaliden verpflichtet. Was soll der uns bringen? Und Headbanger, danke fuer Deine Informationen. Wir k0ennen offensichtlich nicht mehr zu null spielen.

  14. Headbanger sagt:

    @ Bernemer Karl

    kann ich leider nicht sagen, habe das Spiel Live auf livescore.cc verfolgt. Dort werden nur bei bedeutsamen Freundschaftsspielen die Torschützen benannt.
    LG Headbanger

  15. heinz2 sagt:

    Internetseite Fsv meldet Ergebnis und Torschuetzen. Gallego fällt mit Aussenbandanriss aus. KANN MIR
    JEMAND SAGEN WIE LANGE SO ETWAS DEN SPIELER AUSSER GEFECHT SETZTß

  16. Hans 1938 sagt:

    Torschützen: Gjasula (2) plus 1 Torvorlage (ausserdem bester Mann), Wunderlich und Mölders und 1 Eigentor!

  17. Bernemer Karl sagt:

    @ Heinz 2 , Außenbandanrisse gibt es im Knie und/oder im Knöchel.
    Mindestens , falls Diagnose stimmt , 6 – 8 Wochen . Leider

  18. heinz2 sagt:

    vielen Dank, lieber Bernemer Karl. Aber wir beide sind doch der Ansicht, dass er der absolut beste Spieler
    des FSV in Nauheim war. Oder?

  19. Bernemer Karl sagt:

    @ Heinz 2 , stimmt , er und Müller sind aktuell für uns leider unersetzbar.
    Ich hatte neulich schon hier gehofft dass sich keiner großartig verletzt , aber
    es ist halt nicht auszuschließen , wie man sieht.

  20. hoppi sagt:

    #19 Bernemer Karl
    Die Verletzung scheint nicht ganz so schlimm zu sein.
    Gestern wurde von FSV Funktionären in Höchst, nach
    Telefonat mit Kleinaspach, von erwarteten 7 Tagen
    gesprochen. Ich halte die Daumen, daß hier kein
    Denkfehler vorliegt.

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