Ist der FSV nun gut oder schlecht aus der Winterpause gekommen?

Nach zwei Spielen ein Zwischenfazit zu ziehen ist zu früh – keine Frage. Erlaubt sei es trotzdem. Denn betrachtet man die beiden ersten Spiele des FSV nach der Winterpause sind nicht nur die Ergebnisse unentschieden. Auch die Bewertung fällt nicht eindeutig aus. Einerseits dürfte der Ärger ziemlich groß gewesen sein, dass man insgesamt vier Punkte fahrlässig verschenkt hat. Die Gegentore gegen Bayern München (87.) und Kassel (84.) fielen ja spät. Andererseits ist die Mannschaft – mit immerhin vier Neuzugängen in den Anfangsformationen beider Spiele (auch Sascha Volk, der gegen Kassel kam, hat ja knapp ein Jahr nicht mehr gespielt) – besser in die zweite Saisonphase gestartet, als in die erste. Wir erinnern uns: Nach dem Aufstieg gab es in Pfullendorf ein 0:2, gegen Siegen ein Unentschieden. Und die Mannschaft brauchte anschließend lange, sich zu finden. Nun ist der Abstand zu Rang zehn auch nach den beiden Unentschieden unverändert bei sechs Zählern geblieben. Passiert ist also erst mal trotz vergebener Siege gar nichts. Aber: Rechnet man die fehlenden vier Punkte auf das Konto des FSV dazu, dann wäre man jetzt fett in der Spitzengruppe dabei. Aber hätte, wäre, wenn gilt ja nicht. Oder?

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One reply

  1. Torben sagt:

    Ich denke, es wird den FSV noch öfter ärgern, dass keine 6 Punkte gegen Kassel und München geholt wurden. Da kommen noch einige Gegner, gegen die man es schwerer haben wird.