Mit einem blauen Auge davongekommen

Der FSV Frankfurt hat nach zwei Niederlagen zumindest wieder ein Erfolgserlebnis zu verbuchen. Am Freitagabend holten die Bornheimer ein 1:1 gegen den SC Paderborn, es war allerdings ein mehr als glücklicher Punkt. Edmond Kapllani machte in der Nachspielzeit per Handelfmeter das 1:1. Und doch: Der FSV zeigte eine ernüchternde Vorstellung.
Die Gäste aus Ostwestfalen waren von Beginn an die bessere aktivere Mannschaft, auch spielerisch reifer. Den Frankfurtern steckten die beiden letzten Niederlagen (in Köln und in Aalen) offenkundig noch in den Kleidern, sie wirkten gehemmt und sogar etwas verunsichert. Nach vorne ging absolut gar nichts, das war viel zu wenig. Kreativität oder Überraschungsmomente suchte man vergebens. Bezeichnend: Den ersten halbwegs gefährlichen Torschuss gab Konrad ab – nach 45 Minuten.
So ging es auch im zweiten Abschnitt weiter, die Paderborner blieben das bestimmende Team. Und sie gingen schließlich in Führung: Nach 70 Minuten stand Philipp Hofmann in der Mitte mutterseelenallein und schoss mit rechts zum 0:1 ein. Erst danach wurde der FSV endlich, endlich etwas zwingender, druckvoller, da legte er die Fesseln ab und spielte nach vorne. Ein Schuss von Konrad zischte am eingewechselten Verhoek und am Pfosten vorbei. Und so mussten die rund 3185 Zuschauer bis zur Nachspielzeit warten, ehe Kapllani doch noch für einen Punkt sorgte mit seinem Schuss vom Punkt. Immerhin hat der FSV seinen Nimbus gewahrt und bleibt in diesem Kalenderjahr zu Hause ungeschlagen.

37 Kommentare für “Mit einem blauen Auge davongekommen”

  1. Bernemer Karl sagt:

    Das letzte mal hatte ich “ beschämend “ geschrieben , für den heutigen Kick fällt mir nix aber auch garnix ein. Ein Abklatsch vom Anfang der Saison , da gehören etliche
    auf die Couch. Was ist da los , wo ist das Selbstbewusstsein , wo ist die Form , alles wie weggeblasen . Es herrscht Ratlosigkeit , dieses Gekicke kann mir niemand schön reden,
    nach dem Motto den Punkt haben wir , wir sind und werden kein Absteiger aber es sah
    fast so aus.

  2. Born in Bornheim sagt:

    Das war gar nix. So what? Sowas kommt halt im Laufe einer Saison vor, wenn man keine Topmannschaft ist. In Berlin sieht das wieder anders aus. Jetzt ist erstmal zwei Wochen Pause und das ist auch mal ganz gut so.

  3. Tillet sagt:

    Das erinnerte heute stark an die Grottenkicks der späten Boysen-Ära. Nur haben wir da solche Spiele verloren, während uns derzeit die Gegner die Punkte überaus großzügig schenken. Das hätte heute eine richtige Klatsche geben können und eigentlich geben müssen angesichts der Zahl und der Qualität der Paderborner Chancen. Stattdessen schenken die uns den Elfer. Ich glaubs immer noch nicht…

    Allerdings fand ich vorbehaltlich einer Überprüfung am Fernseher das Paderborner Führungstor irregulär, weil bei dem ihm vorhergehenden Ballverlust Leckie von seinem Gegenspieler festgehalten wurde. Nach meinem Eindruck hätte es Freistoß für uns geben müssen. Aber egal, verdient war die Führung allemal. Unsere Abwehr wackelte in schöner Regelmäßigkeit, und nach vorne lief über 90 Minuten praktisch gar nichts. Offensivspiel ohne Yelen geht bei uns offenbar nicht oder nur gegen Gegner, bei denen wir hinten drin stehen. Die fehlende Durchschlagskraft war wie schon in Aalen erschreckend.

    Nichtsdestotrotz ist das psychologische Moment auf unserer Seite. Wir haben einen unverdienten Punkt mitgenommen und damit schon 15 aus 9 Spielen. Besser hätte das Ergebnis kaum sein können. Und nach der Länderspielpause läuft es hoffentlich auch in der Offensive wieder besser.

  4. blocka sagt:

    Ein wirklich furchtbarer Kick. Hoffentlich helfen die zwei Wochen Pause. Paderborn wird sich in den Arsch beissen, dass die hier noch einen Punkt gelassen haben. Da hat bei uns heute aber auch keiner auch nur annähernd Normalform gebracht, die Innenverteidigung und Huber vielleicht mal ausgenommen. Bambara mag ja als Abräumer nicht schlecht sein, aber als „kreative“ 10 völlig überfordert. Warum nicht mal Görlitz auf diese Position setzen?

  5. Tartan Army sagt:

    mir ist ja auch viel durch den kopf geschossen nach der heutigen vorstellung.

    der videobeweis wird wahrscheinlich zeigen, dass unser glücksschuss vor der halbzeit hauchdünn abseits war und der paderborner treffer trotz foul und abseitsverdacht regulär war. wie wir zu dem elfmeter gekommen sind, will ich garnicht wissen.

    fakt ist, dass wir diesmal nicht mal effektiv waren, dass wir hinten nicht sicher waren und dass wir nicht schnell genug auf den beinen waren. vom kopf ganz zu schweigen.
    das war eigentlich nicht zweitligatauglich und das kann doch nicht alleine von der präsenz von xaver yelen abhängen oder?

    ich bin zu dem schluss gekommen, dass unser heutiges spiel bewiesen hat, dass wir uns durch zwei niederlagen und einem gegentreffer nicht aus der bahn werfen lassen und sich spitzenmannschaften dadurch auszeichnen, dass sie aus dem nichts späte tore und punkte machen. ich erinnere nur an man u gegen die bayern (99?). was uns noch fehlt, ist der zweite treffer in der 95. minute. zum glück hat patrick klandt den letzten paderborner schuss noch gehalten.

    wir sind kurz vor champions league niveau.

  6. Michael sagt:

    Es war ein schlechtes Spiel.
    Aber, wir haben nicht verloren,und was wichtig ist,wir haben die Mini Serie „zwei Niederlagen in Folge“ gestoppt.
    Ich sehe das Positiv !
    Die Paderborner waren schneller,frischer,und überlegen,man sieht bei uns das die Mannschaft Kraft gelassen hat,weil sie viel zu viele Wege geht,ohne einen Vorteil dadurch zu haben.
    Die vielen Fehlpässe kann man auf dauer nicht ausbügeln ohne Folgen.
    Wenn dazu noch Spieler, nicht das zeigen, was sie zeigen könnten.
    Kommt so einen Leistung heraus wie heute.

  7. Fussballfreund sagt:

    Kapllani – Gueye 1:0.

    (Fußballfreund verbliebene Haare – Fußballfreund heute ausgerissene Haare 10:5.000)

  8. BlacknBlue sagt:

    War ein richtiger „Dreckspunkt“.

    Aber wo ist die Mannschaft der ersten Saisonspiele, das war einfach nur Rumpelfussball ohne jeglichen roten Faden, sind wir so abhängig von Zafer Yelen?
    Das wäre ein Problem, denn so sind wir für jeden Gegner extrem leicht auszurechnen. In Berlin werden wir so aber auch gar nix holen, fürchte ich.

  9. Tillet sagt:

    @ 5

    „der videobeweis wird wahrscheinlich zeigen, dass unser glücksschuss vor der halbzeit hauchdünn abseits war und der paderborner treffer trotz foul und abseitsverdacht regulär war. wie wir zu dem elfmeter gekommen sind, will ich garnicht wissen.“

    Genauso wars. Kapllanis Tor vor der Halbzeit war tatsächlich so schön wie abseits, vor dem Paderborner Führungstreffer war im Fernsehen kein Foul an Leckie zu sehen, der Abseitsverdacht war unbegründet und der Handelfmeter war so lächerlich wie der Bielefelder Elfmeter in Darmstadt letztes Wochenende. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte Mal derart glücklich gepunktet haben. Ich nehme es als Ausgleich für den unverdienten Sieg der anderen Ostwestfalen letzte Woche…

  10. wolfsangel sagt:

    Wir haben heute eine FSV-Mannschaft gesehen, die in der Tat schlecht gespielt hat. Auch der Gegner war im grunde nicht viel besser. Hätte aber aufgrund seiner spielerischen Überlegenheit durchaus den Sieg verdient gehabt. Ich gehe mal davon aus, dass unsere Leute in den ersten Spielen wohl bei weitem über ihrem Limit gespielt haben. Heute haben sie eigentlich so gespielt, wie man das von Anfang an erwartet hatte, nicht zuletzt aufgrund der Verletztenmisere. Sind wir froh, dass wir bereits 15 Punkte haben, denn mit der heutigen Leistungen hätten wir wohl nicht mehr als 5 oder 6.
    Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen, wenn alle Spieler top fit sind und ihre volles Leistungsvermögen abrufen können, welches heute einige nicht konnten. Nächste Gelegenheit dazu haben die Herrschaften in berlin gegen die „Eisernen“.
    Wird schwer genug !!

  11. Fritz sagt:

    Tillet das Handspiel war von 90 Meter Entfernung zu erkennen. Ob das Handspiel eine natürliche Handbewegung war oder nicht kann man noch Monate lang diskutieren.

  12. FASF sagt:

    @ #11: Bitte nicht.

  13. Bornheimer Rainer sagt:

    Am Ende stand ein Punkt und die Heimserie steht.
    Mehr ist dazu nicht zu sagen – zeitweise wirkte unsere Mannschaft geradezu hilflos auf mich. Furßball ist eben doch ein Kopfspiel.
    Man sollte die Länderspielpause in jeder Hinsicht nutzen, dass ist ein Aufruf an die Mannschaft und die Trainer sowie an die ärztliche Betreuung. Falls die im Einzelfall nicht von den beiden auf dem Mannschaftsfoto abgedeckt wird, sollte man sich an Spezialisten wenden so teuer kann das den Verein nicht werden. Aber da liegt zur Zeit eines unserer Hauptprobleme, denn das Hin- und Her bei immer den selben Leuten zeigt wenig Kompetenz.

  14. OldJohn sagt:

    @11, 12

    Wenn das gestern kein Handspiel war:
    Der Gegenspieler von Subotic, hautnah mit dem Rücken zu ihm dreht sich blitzschnell und schießt Subotic aus gefühlten 50cm an. Reagieren kann der gar nicht mehr!
    Gestern schießt sich der Paddelborner den Ball selbst an den Arm – ein bißchen schusselig … so what?

    Das ist im Hockey viel einfacher: Trifft Dein Gegner dich bewußt oder unbewußt an den Quadratlatschen – Strafecke! Schießt Du Dir die Kugel selbst an die Füße – Strafecke! Stolperst Du über den Ball oder wirst von einem Querschläger an den Füßen getroffen – Strafecke! So geht Strafstoß!

    Benno Möhlmann bringst wieder mal auf einen Nenner:
    „Wir können über diesem einen Punkt sehr, sehr froh sein“, sagte er, „Paderborn war uns taktisch und technisch deutlich überlegen.“

    Dem ist nicht hinzuzufügen, vllt. nur, Der Punkt war sehr sehr glücklich, aber vollkommen unverdient! Kann mich nicht erinnern, ein derartig planloses und fehlerhaftes Gekicke unseres FSV in den letzten Monaten gesehen zu haben. Was mich nicht gerade optimistisch stimmt. Einige Spieler offenbaren zur Zeit ungeahnte technische Mängel!

  15. OldJohn sagt:

    @13

    „.. dass ist ein Aufruf an die Mannschaft und die Trainer sowie an die ärztliche Betreuung. Falls die im Einzelfall nicht von den beiden auf dem Mannschaftsfoto abgedeckt wird, sollte man sich an Spezialisten wenden ..“

    Es sind ja nicht nur die beiden Mediziner, da sind ja auch noch der Konditionstrainer und die Physiotherapeuten. Im übrigen hat man im Falle Gaus und Gledson weitere Spezialisten hinzugezogen. Einen solchen wie Müller-Dingsda können wir uns allerdings nicht leisten, obwohl desssen schnelle und zutreffende Diagnose schon so manchem Sportler effektiv bei den unterschiedlichsten orthopädischen Problemen geholfen haben.

    Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem, dass in der Vergangenheit aus uns allen bekannten Gründen, keiner unserer Neuverpflichtungen zu Beginn bei 100% sein konnte. Dies während der hohen Belastungen während der Saison aufzuholen, führt nicht selten zu Überbelastungen und daraus resultierenden Verletzungen. Das trifft natürlich auch auf Stammspieler zu, die gegen Ende einer Spielzeit, wenn’s um die Wurst geht, oft mit Blessuren spielen müssen und deren Zeit der Rehab dann bis zur neuen Saison nicht ausreicht.

  16. micha sagt:

    Wer erkennt den Fehler 😉

    „FSV-Trainer Möhlmann stellte nach der 0:3-Pleite in Aalen doppelt um: Für die verletzten Gledson (Meniskus) und Yelen (Sprunggelenk) rückten Heubach und Yelen in die Startformation.“

    http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2012-13/9/1441423/spielbericht_fsv-frankfurt-1295_sc-paderborn-07-109.html

  17. Bernemer Karl sagt:

    FSV-Spieler Moise Bambara: „Am Ende steht ein Punkt, das ist das Positive. Aber wir wissen, dass wir anders auftreten müssen.“

    Ich hoffe er fängt bei sich selbst an.

  18. Tillet sagt:

    Eschborn – FSV U 23 0 : 0

    Unsere Aufstellung: Pirsson – Gruber, Schadeberg, Brill, Schick – Ballmert, Heitmeier- Wilhelm, Wölk, Oesterhelweg – Winter

    Wechsel: Baku für Winter, Fachat für Gruber und Hofmeier für Wilhelm

    Gelb-rot: Fachat

    Es war eine Nullnummer der besseren Sorte. In der Anfangsphase sorgten die Eschborner mit einem Lattenkracher für den ersten Knalleffekt, danach hatten wir das Spiel bis zur Halbzeit aber weitestgehend im Griff. Die U23 zeigte feine Kombinationen und spielte sich diverse Chancen heraus. Zunächst scheiterte der für den früh verletzten Winter eingewechselte Baku frei vor dem gegnerischen Torhüter, dann kratzte dieser einen Wölk-Freistoß unter der Latte heraus, und die dickste Chance vergab Wilhelm, der frei vor dem Tor stehend eine über die gesamte Abwehr segelnde Flanke neben das Tor setzte. Kurz vor der Halbzeit hätte auch Oesterhelweg noch für die hoch verdiente Führung sorgen können.

    In der 2. Halbzeit wendete sich das Bild. Eschborn machte auf und sorgte so für ein offenes Spiel, das sich immer mehr zu ihren Gunsten wandelte, vor allem nachdem sie ihren Flügelflitzer Wade einwechselten. Der sorgte für erhebliche Probleme in unserer Abwehr. Zwischendurch hatten wir durch Baku noch eine Riesenchance, der freistehend den Ball nicht am Torhüter vorbeibrachte. Dafür hielt auf der anderen Seite Pirsson zum Schluss hin mit drei, vier Glanzparaden den Punkt fest. Wenige Minuten vor Schluss leistete sich Fachat ein überflüssiges, aus meiner Sicht aber nicht unbedingt gelbwürdiges Foul und durfte früher duschen gehen. Die restlichen Zehn schaukelten das Ding dan erfolgreich zu Ende. Insgesamt ein gerechtes Resultat.

    Fazit mal wieder: Im derzeitigen Zustand kann die U 23 mit den meisten Gegnern mithalten. Ihr fehlen vor allem ein, zwei Stürmer mit Knipserqualitäten.

  19. OldJohn sagt:

    @18 Tillet

    Super Bericht – wie immer!
    Leider nach Worms wieder eine vergebene Chance, sich da unten etwas herauszulösen. Eintracht II und FSV II, beide zur Zeit punktgleich auf Abstiegsplätzen.

  20. OldJohn sagt:

    @18

    „Ihr fehlen vor allem ein, zwei Stürmer mit Knipserqualitäten.“

    Nur 6 Tore in 12 Spielen, das ist schon eine ernüchternde Bilanz.
    Nach 1/3 aller Spiele sind 11 Punkte leider auch noch zu wenig – 40 Punkte
    sollten es am Ende schon sein.

  21. Tillet sagt:

    @ 20

    Anders gerechnet: 10 Punkte aus den letzten 6 Spielen seit der Verpflichtung von Wölk. Wenn der Schnitt einigermaßen gehalten werden kann, kann man optimistisch sein…

  22. OldJohn sagt:

    @ 22

    So geht’s natürlich auch …‘-)

  23. Fussballfreund sagt:

    #21

    Tz-T, wir wissen doch: „Fußballfans sind keine Verbrecher“ und „Gegen alle Stadionverbote“. Und da wir Ideologen sind, richten wir das Leben nach unserer Ideologie aus, bitte keine Minute anders herum. Capo, übernehmen Sie!

    Im Ernst:
    Sich an einem „Behinderten“ zu vergreifen ist wohl so mit das Asozialste überhaupt. Und unabhängig davon, ob es in diesem konkreten Fall „Dünaamoo“-Anhänger waren oder nicht, habe ich die Befürchtung, dass derartige Pauschalierungen in beide Richtungen schlicht falsch sind.

  24. Tillet sagt:

    Wenn man sich nach dem 9. Spieltag und damit gut einem Viertel der Saison (ok, die Ziegenschänder und die Ossihools kreuzen morgen noch die Klingen) die Lage in der 2. Liga betrachtet, hat sich zumindest Eines bewahrheitet, was viele prognostiziert haben: Die Liga ist viel enger zusammen als in der letzten Saison. Es gibt bisher – abgesehen von dem Phänomen Eintracht Braunschweig – keinen exklusiven Kreis, der um den Aufstieg mitspielt, und unten kann man ebenfalls noch keine Tendenz feststellen. Selbst die Rohrkrepierer aus Duisburg scheinen unter dem neuen Trainer langsam wieder in die Spur zu finden (was mich nicht wirklich überrascht, die Mission in Duisburg ist eigentlich die ideale Rolle für Kosta). Und die drei Aufsteiger, die vor der Saison ja allseits zu den heissesten Abstiegskandidaten erklärt wurden, weigern sich bisher, diese Rolle anzunehmen. Und verblüffen auch in der 2. Liga die Etablierten mit ihren Defensivsystemen, mit denen sie sich alle drei schon letzte Saison den Aufstieg gegen spielerisch stärkere Mannschaften ermogelt haben. Nur gegenseitig können sie sich nicht überraschen, wie die Aalener Niederlage im Sandkasten heute zeigt.

    Das wird bis zum Schluss oben und unten eine richtig enge Saison, würde ich sagen. Auch bei Braunschweig kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass die ihren Lauf wie bisher durchhalten. Am Ende werden Hertha und Kaiserslautern aufsteigen, alles andere ist ungewiss. Wir befinden uns mit den mit viel Geschick, aber auch einigem Glück erzielten 15 Punkten in einer richtig komfortablen Position. Darauf lässt sich aufbauen. Ich traue uns erstmals einen einstelligen Tabellenplatz zu. Zumindest wenn wir die aktuelle Minikrise in nicht allzu großer Ferne überwinden und die Verletzungsprobleme wieder auf ein normales Maß zurückgehen.

  25. tigerfisch sagt:

    # 25 Tillet
    Warum machst Du keine WETTE wenn die Hertha und Lautern aufsteigen. Übrigens Duisburg wäre auch ohne Kosta wieder in die Spur gekommen. So wie du das angehst ist alles schon geregelt, warum wird denn dann noch gespielt.

  26. Tillet sagt:

    @ 26

    „So wie du das angehst ist alles schon geregelt“

    Natürlich nicht. Aber erfahrungsgemäß setzen sich am Ende meist die Mannschaften mit dem besten Kader durch, auch wenn es bei ihnen zu Rundenbeginn etwas geklemmt hat.

  27. tigerfisch sagt:

    # 27 Bernemer Karl
    Ei Karl was haste dann ?

  28. Block A sagt:

    # 12
    Doch! Das Handspiel war aus 90 m zu sehen, nicht nur für Fritz. Beim Glotze-sehen dachte ich dann, ich bin bei den Skylinern! Klarer geht’s nicht mehr. Da hätte man schon „Schrittfehler“ pfeifen können.

    Das ändert natürlich nichts daran, dass Paderborn einfach die bessere Mannschaft war, und zwar auf allen Positionen, außer dem Torwart.

  29. Fritz sagt:

    Eine Anmerkung zum Elfer. Auch der Kicker spricht von einem vertretbaren
    Elfer. Für mich war das ein klarer Elfer. (Dummheit schützt nicht vor Strafe)

  30. Hermes sagt:

    HERMES ist ab Januar 2013 neuer Ärmel-Sponsor beim FSV !!

  31. Tillet sagt:

    @ 31

    Dummheit ist aber nicht das Kriterium für einen Elfmeter. Absicht wars sicher nicht, und kann man die Handhaltung wirklich als unnatürlich bewerten? Für mich war das eher ein Fall von natürlicher Dabbischkeit.

    Aber egal, genommen haben wir alle den Elfer gerne. Und sei es nur als Ausgleich für die uns vorenthaltenen Elfmeter in Köln und Cottbus.

  32. Drucker sagt:

    #33

    Apropos Köln, werter Tillet … guckst Du hier mal rein 😉

    http://borrachosbornheim.wordpress.com/2012/10/06/ich-tu-alles-aber-mach-das-ding-aus/

  33. Muthase sagt:

    #32 Hermes

    Ja, und? Was zahlste denn dafür? 😉

  34. Muthase sagt:

    #36 Bernemer Karl

    Und ich dachte , Hermes is n Götterbote , also quasi Geldbriefträger…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hermes

    Danke für die Aufklärung 😉

    … und damit zurück zum Bornheimer Hang!

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