Ticketing, Preise und Dauerkarten

Was die zweite Liga in der Commerzbank-Arena für die Fans des FSV kostet, will der Verein laut Geschäftsführer Clemens Krüger demnächst bekannt geben. Mitglieder und Dauerkarten-Inhaber werden angeschrieben, auf der Homepage werden Details veröffentlicht. Zudem will der Verein ein Ticketing-System aufbauen, dass online funktionieren soll. Karten-Bestellungen sollen wohl ab Mitte Juli möglich sein.
In den vergangenen Tagen waren Bernd Winter und Clemens Krüger schon zu Gesprächen in der Commerzbank-Arena, schließlich müssen viele organisatorische Fragen geklärt werden: wie etwa welche Sicherheitsfirma tätig wird, wie der Vip-Bereich gestaltet werden soll usw. Es gibt viel zu tun.

5 Kommentare für “Ticketing, Preise und Dauerkarten”

  1. Franky sagt:

    Hoffe das es Familienkarten gibt und das die Preise moderat steigen.

  2. Schwarzblauer Büdinger sagt:

    Ja, Familykarten wären gut. Dann könnte ich mit Frau und drei Kindern ins Stadion gehen, was sonst wohl am Geld scheitern würde. Doch ich denke, dass es sehr wichtig wäre, gerade Familien ins Stadion zu bringen: Denn der FSV braucht neue, vor allem junge Fans – und die müssen mit den Eltern angelockt werden. Also meine Bitte: Denkt an die Familien mit Kinder!

  3. Michael sagt:

    Natürlich wird es mehr kosten ! Ist aber auch okay,wenn die Preise moderat steigen ! Aber man sollte Rücksicht nehmen auf Fans und Freunde des FSV die es nicht so Dicke haben !Auch muß darauf geachtet werden das die Tickets für den FVV gütltigkeit besitzen ! Und auch sonst sollte bei der Preisgestalltung für Getränke und Essen nicht zu sehr zugeschlagen werden. Am besten Barzahlung und kein Kartensystem !Angebote für Familien sind sicher eine Gute Idee ! Gemeinsam für den FSV.

  4. andi sagt:

    Mich haben einige Eintrachtler mit Dauerkarte angesprochen, ob man nicht für Dauerkartenbesitzer der Eintracht Sonderkonditionen einführen könnte. So würde das Stadion voller, und ein bißchen mehr Unterstützung kann ja auch nicht schaden. Ausserdem muss der Kartenvorverkauf wesentlich ausgeweitet werden. Um das Kombiticket mit RMV zu nutzen brauche ich meine Karte schon vor der Hinfahrt.

  5. Brillo Helmstein sagt:

    Wir haben als Zweitliga-Verein ein Problem: 4,8 Mio EUR Etat sind wahrscheinlich deutlich weniger, als unseren Konkurrenten zur Verfügung stehen. Daher müssen wir jeden Euro zweimal umdrehen.

    Fernsehen, Werbung, Sponsoren, Zuschauer, Mitgliedsbeiträge…………. Das ist wohl die Rangfolge der Etatpositionen, wie sich die Einnahmenseite eines kleineren „Profivereins“ zusammensetzt.

    Fernsehgelder sind relativ fix und nur vom Tabellenplatz, den Live-Übertragungen etc. abhängig. Eintrittspreise können wir dagegen in begrenztem Umfang selbst steuern. Über die Eintrittspreise können wir daher mittelfristig auch in unsere Zukunft investieren!

    Wir sollten unsere Eintrittskarten nicht verramschen, aber in der Wirtschaftstheorie gibt es die sogenannte „Preiselastizität der Nachfrage“(Wenn ich meinen Preis um 10% senke und bekomme 10+x% mehr Zuschauer, dann habe ich gewonnen). Darüber sollten wir bei unserer Eintrittspreisgestaltung nachdenken (und das Management des FSV wird dies mit Sicherheit tun).

    In diesem Sinne wäre ich auch an einem „Familienticket“ für unsere Heimspiele und an einem „Fan-Mitgliedsbeitrag“ interessiert. Auch ein „Mitglied+Friends-Ticket“ wäre sicherlich eine überlegenswerte Ticket-Variante.

    @andi
    Habe ich in den letzten Jahren mit meiner Oberliga-Dauerkarte Rabatt bei der Eintracht bekommen? Frag mal bei Herrn Fischer nach, warum nicht.
    Wenn Dein jetzt angefragtes Eintrittspreismodell allerdings auf Gegenseitigkeit beruhen soll, dann müssten wir konsequenterweise auch die Dauerkatenbesitzer der Eishockey-Löwen und anderer Top-Sportvereine im Rhein-Main-Gebiet einbeziehen. Darüber wäre sicherlich nachzudenken.

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