Monatliches Archiv:Juni 2008

Das Saisonfazit. Heute: Der Angriff

[inspic=317,left,fullscreen,thumb]David Ulm: Der Überflieger. Kam, sah und siegte. Ausgemustert in Siegen wurde der flinke Stürmer in der Winterpause vom FSV geholt und avancierte sofort zum Stammspieler. Wuselig, dribbelstark, frech – keine Angst vor niemand. War optimale Ergänzung zum Strafraumstürmer Cenci. Zählt mit 23 Jahren zu den Jüngeren beim FSV. Ihm gehört die Zukunft. Könnte sich auch in der zweiten Liga durchzusetzen.

Matias Cenci: Der Torjäger. Mit 17 Toren treffsicherster Schütze des FSV und zweitbester der Regionalliga Süd. Vor dem Tor kompromisslos, fackelt nicht lange und zieht ab. Hat hohe Präsenz im Strafraum, körperbetonter Spieler, aber mit 30 schon im reiferen Alter. Ist nicht mehr der Schnellste. Für die zweite Liga sehe ich ihn nur als Ergänzungsspieler.

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Das Saisonfazit. Heute: Das Mittelfeld.

[inspic=316,left,fullscreen,thumb]Angelo Barletta: Das Kampfschwein schlechthin. Steigerte sich permanent. Räumte vor der Abwehr kompromisslos ab. Ein Leader im Mittelfeld. Zukunft in der zweiten Liga? Als Stammspieler eher ungewiss. Befürchte, er wird es eher nicht schaffen.

Christian Mikolajczak: Ein Typ, Publikumsliebling, immer zwischen Genie und Wahnsinn. Mal gelingen ihn Traumpässe, mal passieren einfachste Fehler. Hatte immer Probleme über 90 Minuten konstant zu bleiben. Zukunft in der zweiten Liga? Kann mir nicht vorstellen, dass er den Sprung in den Stamm schafft.

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Das Saisonfazit. Heute: Die Torhüter.

[inspic=278,left,fullscreen,thumb]Kenneth Kronholm: spielte nur sechs Partien, in denen er oft fahrig wirkte, viele Fehler machte. Hatte einfach nicht die Klasse für eine Nummer eins. Ging im Winter zu Hansa Rostock, von wo aus Patric Klandt zum FSV wechselte.

Florian Schürenberg: Wurde am siebten Spieltag die Nummer eins. Tomas Oral war allerdings nie ganz überzeugt von den Fähigkeiten des Keepers. Obwohl sich der 22-Jährige eigentlich nicht so viele Fehler erlaubte. Aber Schürenberg, auch außerhalb des Platzes ein ruhiger Vertreter, mangelte es an der nötigen Präsenz und Ausstrahlung im Strafraum. Weshalb Oral auch im Winter Patric Klandt verpflichtete, der Schürenberg als Nummer eins beerbte.

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Stimmungsvolle Aufstiegsparty auf dem Römerberg

[inspic=314,,,0]Ganz ehrlich: Wer hätte das am Anfang der Saison gedacht? Dass Ihr am Ende tatsächlich mit dem FSV auf dem Römerberg den Zweitliga-Aufstieg feiern könnt? Müsst Ihr Euch nicht kneifen? Habt Ihr das alles überhaupt schon begriffen?

 
Und, wie ging es Euch, als die Mannschaft endlich auf dem Balkon des Römers auftauchte? Genau, auf dem Balkon. Na, wer hat feuchte Augen bekommen?