Schmuckkästchen ohne Wert? Was tun, wenn die Stadt den FSV ausbremst?

Ist es bei Euch jetzt schlagartig vorbei, mit der Aufstiegseuphorie? Letzte Woche hat die Stadt Überlegungen zum Stadionausbau öffentlich gemacht, die keinem FSV-Fan schmecken dürften.

Hier noch mal Auszüge aus dem FR-Artikel von letzter Woche:

Der Aufstiegs-Euphorie könnte die Ernüchterung folgen. Der Ausbau des „Volksbank“-Stadions am Bornheimer Hang nach den Vorschriften der Zweiten Fußball-Bundesliga ist nach Worten von Sportdezernentin Daniela Birkenfeld „fraglich“. Damit droht dem gerade aufgestiegenen FSV Frankfurt ein dauerhaftes Gastspiel in der Fußball-Arena im Stadtwald.

Wie Stadträtin Birkenfeld in der gestrigen Sitzung des Römer-Sportausschusses vortrug, hängt die Machbarkeit des Ausbau an der Frage, ob die alte Haupttribüne erhalten bleiben kann. Im Falle eines Abrisses „würde aus dem Um- ein Neubau, und der würde keine Genehmigung erhalten“. Das 77 Jahre alte Stadion am Bornheimer Hang liegt in einem Landschaftsschutzgebiet.
Man habe ein statisches Gutachten der Haupttribüne in Auftrag gegeben, berichtete Birkenfeld. Mit einem Ergebnis rechne man bis Ende Juni. Die Dezernentin zählte jedoch noch weitere Punkte auf, die dem zweitligatauglichen Ausbau im Wege stehen: Es fehlen Parkplätze und die Sicherheitsanforderungen der Zweiten Liga werden nicht erfüllt. Was der Maximal-Ausbau kosten würde, sei derzeit „wegen der vielen offenen Fragen“ nicht zu beziffern.
Teurer als die bisher genehmigten zwölf Millionen Euro wird der Ausbau des FSV-Stadions ohnehin. So muss schon für die neue Dritte Liga eine neue Flutlichtanlage mit 800 Lux Leistung angeschafft werden. Damit die Autos auf der nahen A 661 nicht davon geblendet werden, sind dort zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig. Die Kosten des Drittliga-Ausbaus bezifferte Birkenfeld auf mindestens 16,5 Millionen Euro. Alternativ zum Zweitliga-Ausbau könne die jetzige Planung beibehalten und das Stadion den Fußballdamen vom FFC, der U 23 der Eintracht und dem Rugby-Team des SC 1880 angeboten werden.

Im November letzten Jahres haben am Bornheimer Hang die Umbauarbeiten begonnen. Das Hochbauamt hat das Darmstädter Architektur-Büro Dierks, Blume und Nasedy mit dem Projekt beauftragt. Man sei „zu drei Viertel“ mit den neuen Tribünen an den beiden Stirnseiten und auf der Gegengeraden fertig, berichtete Büro-Teilhaber Jörg Blume. Nach jetziger Planung entstehen auf den Stirnseiten insgesamt 6000 Stehplätze, auf der Gegentribüne 1800 überdachte Sitze.

Die Haupttribüne ist bisher unangetastet geblieben. Nur dort besteht folglich die Möglichkeit, die für die Zweitligatauglichkeit nötigen 5000 zusätzlichen Plätze (gefordert werden 15000) unterzubringen. In der ersten Zweitliga-Saison wird der FSV seine Heimspiele in der Arena im Stadtwald austragen.

Länger will der Verein auf keinen Fall warten, auch weil die Volksbank als Namenspatron des FSV-Stadions da wohl kaum mitspielen würde. „Wir brauchen das zweitligataugliche Stadion“, stellt FSV-Manager Bernd Reisig klar. Ein Dauergastspiel in der Arena im Stadtwald könne man sich schon finanziell nicht leisten.

Ich halte es für unmöglich, dass der FSV dauerhaft in der Arena spielt. Nicht zuletzt, wegen der immensen Mietkosten. Zudem würde dem Verein auch die Identität geraubt. Der FSV gehört an den Bornheimer Hang. Und das hat nix mit veralteter Romantik zutun.

Und, dass den Stadtoberen jetzt erst auffällt, dass es in der zweiten Liga ein Parkplatz- und Sicherheitsproblem geben könnte, ist auch befremdlich.

Habt ihr den ersten Schock nach der Nachricht schon verdaut? Wie seht Ihr die Chancen, dass sich die Stadt noch bewegt, um das FSV-Stadion zweitligatauglich zu bauen?

18 Kommentare für “Schmuckkästchen ohne Wert? Was tun, wenn die Stadt den FSV ausbremst?”

  1. Schwarzblauer Büdinger sagt:

    Also, liebe Leute, wenn ich das hier lese, muss ich doch immer gleich wieder denken, wer will mich denn da schon wieder verarschen? Das kann doch wohl alles nicht wahr sein! Wenn private Bauherren so sehr diletantisch ans Werk gingen…
    …bei der Stadt sollten sie sich was schämen und endlich in die Gänge kommen und den Hang, das Volksbank-Stadion, so ausbauen, dass wir schnellstmöglich da wieder rein können. Oder hat Frankfurt – die Stadt mit den Bauverantwortlichen aus Schilda – nur für einen Verein ein Herz und folglich auch Geld? Andererseits muss man natürlich auch sagen, dass die Vorgaben seitens der DFL ein Witz sind, denn kleinere Vereine haben so natürlich immer geringere Chancen im Profifußball Fußfassen zu können. Erst recht, wenn sie nur die Nr. 2 in ihrer Stadt sind. Leider können wir jetzt nur hoffen und beten, dass Bernd Reisig mal wieder alles in die richtigen Bahnen lenkt. Er ist nicht zu beneiden, denn neben der Arbeit am Kader hat er nun auch noch dieses Klotz am Bein. Ich drücke ihm fest die Daumen!

  2. Hagen sagt:

    Aus Sicht der Stadt wäre das ein schwerer Fehler, weil dann nicht nur dem FSV, sondern allen Frankfurter Vereinen eine geeignet bezahlbare Spielstätte fehlen würde, sobald sie einmal ein Bisschen Anschluss ans Profigeschäft finden. Auch der 1.FFC wird wohl kaum bestrebt sein, seine zuletzt 27.000 Zuschauer bei den nächsten Europa-Pokal Auftritten zu 80% wieder los zu werden, nur damit die am Brentanobad rein passen.

    Oder auch Länderspiele der Frauen oder der Haka-Tänzer (?)

    Nach dem schon das Stadion am Riederwald zukünftigen Archäologengenerationen überlassen wurde und man ohne Machete nicht mehr rein kommt, gibt es überhaupt keine Alternative mehr in ganz Frankfurt, wenn man nicht den Commerzbank-Kostensockel an der Backe haben will oder kann. Keinen „Unterbau“ für das Waldstation sozusagen.

    Wenn mittelgroßes Stadion, dann wohl dort, wo in unmittelbarer Nachbarschaft zur Eissporthalle und zum Festplatz am Ratsweg die nötigen Infrastrukturen mehrfach genutzt werden können.

    Und wann sollen die Ausgaben politisch besser durchsetzbar sein als jetzt, wo es, u.a. durch den FSV, den höchsten konkreten Bedarf gibt, wo man sowieso schon einmal angefangen hat in den Umbau zu investieren und die Kommunalpolitik sich auch sagen lassen muss, dass sie hier ein ganz klein wenig im Wort steht ?

    Und wenn schon Umbau, dann bitte ordentlich und so, dass man die nächsten 20 oder 30 Jahre damit leben kann, nicht mit einer Weitsicht von zwölf bis Mittag, die jetzt ein paar Euro sparen will aber dafür später ständig Kosten für Nachbesserungen nach sich zieht.

  3. Tartan Army sagt:

    Sollte der FSV dauerhaft in der Commerzarena spielen müssen, weil der Umbau nur Regionalligatauglichkeit hat, profitieren wieder einmal die Unaussprechlichen davon, denn deren Amateurmannschaft spielt dann in „unserem“ (ich weiß, es ist ein städtisches Stadion) „Schmuckkästchen“. Irgendwann ist der Riederwald dann ganz verfallen und die Schwarz-Roten machen sich am Hang breit……

  4. Michael sagt:

    Also ich kann dass alles garnicht Glauben ! Die Gründe die gegen ein Zweitligataugliches Stadion sprechen sind wirklich absoluter Blödsinn ! Landschaftsschutzgebiet : Wass soll das denn ? Seit wann gibt es in Landschutzgebieten eine Autobahn mit bald 8 Fahrbahnen ? Seit wann finden in Landschaftsschutzgebieten Gross-Radrennen statt ? Wie kann es sein das es in einem Landschaftsschutzgebiet ein Straßenbahn Depo gibt ? Wiso kann man Bornheim Tag und Nacht mit dem Lärm der Autobahn traktieren ,aber dass Licht einer Flutlichtanlage behindert die Autofahrer ? Hat jemand im Römer sich um die Lärmbelästigung im Altenheim Hufelandhaus gestöhrt ? Man könnte dass fortsetzen,aber es ist wie gesagt ZU BLÖD ! Auf solche begründungen kann man nur kommen wenn man sein Auto betrunken vor der Polizeiwache parkt ! Aber seit sicher der FSV gibt nicht auf !Wir spielen wieder am Hang !!

  5. turbi77 sagt:

    ich wiederhole mich gerne und gebe michael völlig recht. allseitens der behörden aufgeführten gründe gegen einen 2.-liga ausbau des volksbank stadions sind blödsinn. infrastruktur ist eingentlich bestens (parkplätze auf dem festplatz und u/strassenbahnanschluss sind auch da). das mit dem blendenden flutlicht sollte auch lösbar sein, schließlich findet ja nicht jedes spiel unter diesen bedingungen statt. ausserdem sind 5.000 -10.000 zuschauer in einem kleinen stadion immer noch besser als in der großen C-arena. was so eine kulisse ausmacht, haben wir ja in der abgelaufenen saison gesehen und gehört.
    ich mache nochmals den vorschlag, ggf eine konzertierte aktion o.ä. pro volksbank stadion „2009“ zu starten, wenn es hier wirklich keine einsicht der stadtväter (und mütter) geben sollte.

  6. Michael sagt:

    @turbi 77 Ich bin dabei !!

  7. skugga sagt:

    Auch ich kann Michael nur recht geben (und turbi 77) – und erlaube mir außerdem den Hinweis, daß Frau Birkenfeld nicht nur was den Hang angeht anscheinend ein wenig naturtrüb ist… Die Dame grätscht auch grad in Fechenheim das einzige Alten- und Pflegeheim im Umkreis ins Aus. Was den Hang angeht, hoffe ich aber auch sehr auf einige Machtworte der Sponsoren, und da nicht zuletzt der Volksbank.

  8. Tartan Army sagt:

    Wann wird eigentlich der Internetauftritt der FR aktualisiert und der FSV wandert zum „Sport“ und die Kickers in den „Regionalsport“ ? Nur maa soooooo…….

  9. Administration sagt:

    „Wann wird eigentlich der Internetauftritt der FR aktualisiert und der FSV wandert zum “Sport”…“

    Zum Start der neuen Saison.

  10. Fsv,ler sagt:

    Mir geht die Diskussion viel zu schnell.
    Sportlich hat sich der Verein qualifiziert, aber ob das von Dauer ist bleibt abzuwarten.
    Wir reden schon wieder so, als ist die 1. Liga nur noch eine Frage der Zeit.
    Meiner Meinung nach sollte eine Lösung im Einvernehmen von Stadt Sponsoren und Verein stattfinden zu einem Zeitpunkt , wo absehbar ist , das der Fsv einen längeren Aufenthalt
    in der 2. Liga garantiert. Dann hat man vielleicht mehrere Optionen .
    Bis dahin liegt das Hauptaugenmerk auf Verstärkung im Rahmen des Machbaren und
    Zuschauerzuwachs. Hier gleich den Schuldigen zu suchen ist die falsche Variante. Wir
    haben Erfolg und Glück gehabt- Doppelaufstieg und Meister . Jetzt sollten wir nichts überstrapazieren.

  11. Hochrheinfan sagt:

    @ FSV,ler

    Gratulation für diese überlegte und konstruktive Antwort. Der ersten Planungen für den Um-/Ausbau Bornheimer Hang haben begonnen, als unser FSV noch in der Hessenliga spielte. Selbst die grössten Optimisten hätten sicher nicht geglaubt, dass es mit der zweiten BL so schnell gehen würde.
    Wäre vor mehr als zwei Jahren ein Projekt mit Ausbau für BL 2 überhaupt beschlussfähig und realistisch gewesen? Welcher Stadtrat hätte so ein „Traumprojekt“ vertreten können und wollen?
    Ball flach halten ist von Seiten der Fans jetzt angesagt. Ich meine, wir dürfen sicher sein, dass von Seiten der Vereinsführung wie auch von der Stadt eine tragfähige zukunftsorientierte Lösung gefunden werden wird.
    Aber lasst doch den Bernd und seine Truppe jetzt erst mal beweisen, dass der unerwartete aber umso mehr erhoffte Erfolg nachhaltig sein wird und der Sportverein sich in der Bundeslige etablieren wird.
    Sportlicher Erfolg ist und bleibt die Basis für mehr Fans, solide Finanzen und eine gedeihliche Zukunft der Bornheimer.

  12. Michael sagt:

    @ Hochrheinfan. Geduld ist eine positive Eigenschaft ! Den Verandwortlichen Zeit geben ist natürlich auch richtig . Ich halte mich für einen Geduldigen Zeitgenossen . Aber die Gründe die genannt werden gegen den Zweitligaausbau sind doch nicht so einfach hin zunehmen . Schon garnicht wenn man die Geschichte des FSV kennt . Immer wieder wurde dem Verein übel Mitgespielt ! Ist es da nicht verständlich dass bei solchen Schlagzeilen die Alarmglocken losgehen ? Sollte man jetzt da der FSV sich den Erfolg erarbeitet hat von den Verantwortlichen der Stadt erwarten das sie den Verein mit allen Mitteln unterstützt . Statt im auf diese weise Neue Baustellen aufzumachen ? Wie du schon schreibst,haben die Verandwortlichen des Verein sicher sehr viel Arbeit mit der Planung der neuen Saison,und da sind solche Meldungen wohl nicht ganz so passent . Für mich ist der FSV gaaaanz fest und tief mit dem Bornheimer Hang verbunden ! Und dieses Stück Frankfurt,oder auch Heimat sehe ich in Gefahr ! Keine Angst : Ich bin kein Gefühlsdusel ! Die Politiker wollen ernst genommen werden,also mache ich das !Und dabei kommt heraus das ich mir Sorgen mache um den Standort Bornheimer Hang ! Ohne Panik machen zu wollen ! Aber einfach abwarten ? Einfach still sein ? Ich bin kein Feind der Eintracht ! Wass würde für ein Aufschrei durch Frankfurt gehen wenn man Ihre Heimat dass Waldstadion so in Frage stellen würde ! Nee ,wir müßen aufpassen ! Sonst findet man noch Spuren der Römer , dann hätten sie vieleicht einen Grund !

  13. Michael sagt:

    Hallo Annette . Was sagt man den im Verein zu den Berichten in der Presse .Gibt es ein Stellungnahme dazu ? Lieber Gruß .

  14. Annette sagt:

    Hi Michael,

    also ich weiß nur, dass der Verein klar gemacht hat, dass es unmöglich für den FSV ist, sich am Ausbau finanziell zu beteiligen. Solche Risiken könne man nicht eingehen (auch, weil der FSV ja schon Mal am Rande des finanziellen Aus war).
    Außerdem hat man wohl deutlich gemacht, dass ein dauerhaftes Austragen der Heimspiele in der Commerzbank-Arena finanziell nicht machbar sei.

    Jetzt, wo der Kader gebaut werden muss, ist es aber sicherlich denkbar ungünstig, noch eine Baustelle (im wörtlichen Sinne) aufzumachen.

    Aber vielleicht wird ja am Ende nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Man muss halt abwarten, wie sich die Sache noch entwickelt.

  15. […] 2008/09 im Stadion des Stadtrivalen Eintracht Frankfurt austragen müssen und werden. Dass das den Frust schürt, ist nur allzu verständlich. Für die Eventfans der TuS ist das Spielen in der […]

  16. Brillo Helmstein sagt:

    Einige Fragen stellen sich mir im Rahmen des Umbaus. Vielleicht kann mir die jemand beantworten:
    1.) Wenn ich mich richtig erinnere, dann war noch im Herbst zu lesen, dass der jetzige Ausbau für die 3. Liga reichen würde. Warum wird zurzeit nur noch von „Regionalligatauglichkeit“ gesprochen?
    2.) Außerdem sollten die Stadionpläne einen problemlosen Ausbau auf Zweit-Liga-Tauglichkeit erlauben. War das eine Fehlinformation? Haben da alle Beteiligten aneinander vorbei geredet, dass dies jetzt Probleme bereitet?
    3.) Warum dürfen z.B. Wehen und Hoffenheim mit deutlich kleineren Stadionkapazitäten als 15.000 Zuschauer 2. Liga kicken? Auch andere Vereine haben in den letzten Jahren 2. Liga gespielt, deren Stadien mit Sicherheit nicht den Normen der DFL entsprochen haben (Regensburg, Schweinfurt……..).
    4.) Auch in früheren Jahren hieß es immer, dass der FSV im Bedarfsfall ins Waldstadion ausweichen kann. Daher hatte der Bornheimer Hang z.B. nie mehr eine Flutlichtanlage bekommen. Wäre eine solche Lösung nicht auch weiterhin möglich, so dass der FSV vorläufig nur bei Top-Spielen mit hoher Zuschauerresonanz umziehen müssste? Vielleicht lässt sich ein Ausbau des Bornheimer Hangs auf 15.000 Zuschauer nach z.B. 3 Jahren 2. Liga politisch einfacher durchsetzen? Dann wäre der Abriss der Haupttribüne wahrscheinlich auch kein Stadionneubau mehr sondern ein baurechtlich wohl problemloserer Stadionumbau.

  17. jan sagt:

    1.) Regionalliga = über 5000 Zuschauer Fassungsvermögen. Dritte Liga = 10.000 also wäre das Stadion Drittligatauglich.

    2.) Diese Frage stellt sich mir auch. Fehlplanung??

    3.) Ausnahmeregelungen, der FSV könnte wahrscheinlich auch so einige Spiele am Hang austragen, ich vermute
    aber das scheitert momentan am Sicherheitskonzept des DFB, der Hang ist auf längere Zeit eben eine unsichere Baustelle.

    4.) Darüber werden wohl die politischen Entscheidungsträger eine finanziell tragbare Lösung finden
    müssen, sportlich und vor allem der Identität eines Stadtteilvereins entsprechend ist es wohl keine gute
    Lösung, auf Dauer in die Arena umzuziehen. Das wird aber die nächste Saison deutlicher zeigen.

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