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Neues von der Pressekonferenz: Selbstbewusst zu Wacker Burghausen

Nach zwei Siegen in Folge tritt der FSV bei Wacker Burghausen mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein an. „Wir reisen mit Respekt hin und mit drei Punkten zurück“, kündigt FSV-Manager Bernd Reisig an und legt damit die Messlatte hoch. Gleichwohl weiß Trainer Tomas Oral, dass die Aufgabe in Burghausen nicht einfach werden wird. „Das ist eine Mannschaft mit sehr guter Qualität. Aber wir brauchen keine Angst zu haben. Wir fahren mit Respekt da runter, aber auch mit Selbstvertrauen, das wir in den letzten Wochen getankt haben. Wir können da mit breiter Brust antreten.“ Allerdings betont der Coach, “dass es nicht so ist, dass wir blind anrennen müssen. Das werden wir nicht tun.“ Vielmehr sieht Oral den Gegner unter Druck. „Wacker steht unter Zugzwang.“ Schließlich habe der Verein, der am Montag Trainer Ingo Anderbrügge beurlaubte, das „klare Ziel zweite Liga“ ausgegeben. Und von dem ersten Aufstiegsplatz trennen den Zweitliga-Absteiger derzeit sechs Punkte. Wobei sich die Situation nach dem 1:0-Sieg von Wacker im Nachholspiel am Mittwoch gegen Reutlingen, ein wenig entspannt hat. Dass der Trainerwechsel – für Anderbrügge steht nun bis Saisonende Sportdirektor Peter Assion an der Linie –Auswirkungen auf die Partie habe, glaubt Bernd Reisig dagegen nicht. „Dass ist für uns kein Thema. Weder Anderbrügge noch Assion stehen auf dem Platz, sondern elf andere.“ Ob Tomas Oral Matthias Hagner oder Matias Cenci in die Anfangsformation stellt, wollte der Coach noch nicht verraten. Dagegen lichten sich die Reihen der Verletzten zunehmend. So nimmt André Laurito wieder am Mannschaftstraining teil, Sead Mehic, der wohl auch wieder zum Kader zählen wird, ist zudem auf einem guten Weg. Allerdings fällt Stefan Hickl mit einer Innenband-Dehnung noch zwei bis drei Wochen aus.

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