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Zum Schlagwort 'Spieltagssplitter'

Spieltags-Splitter: Vom WSGFN-Virus, Herrn G. aus F. und Regionalligisten in Luxushotels

Blass um die Nase waren sogar einige der hartgesottenen Fans vor dem Spiel. Der alte Bornheimer Virus – genannt WSGFN (Wichtige Spiele Gewinnt der FSV Nicht) grasiert offenbar immer noch unter den Anhängern. Mancher klagte über Bauchschmerzen und Durchfall (gelle Fozzy), andere beschrieben ihren Gesamtzustand treffend mit einem Wort und einem fürchterlichen Gesichtsausdruck („schlecht“, Sohn Libbach). Wieder anderen war die Hochstimmung schon vor dem Spiel anzusehen („wir steigen auf, nah klar“, O-Ton Levdy). Die Optimisten sollten schließlich Recht behalten. Und der WSGFN-Virus nun endgültig ausgerottet sein. Verlängerung »

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Spieltags-Splitter: Udo Lindenberg, Krachspielzeug und eine Aufstiegsfeier

Foto: S. Krieger


Beim Einlaufen zum Heimspiel gegen den TSV 1860 München II kam schon fast so etwas wie Zweitliga-Stimmung auf. Stehende Ovationen und enormes Lärmpotenzial des neuen Krachspielzeuges, auf dem „Zugabe“ stand. 3000 Zuschauer gegen die Reserve einer Profimannschaft – Respekt. Treffend auch die Musik zum Einlaufen: „So soll es sein, so kann es bleiben“ von Ich & Ich. Und noch treffender die Musik nach dem Abpfiff: „Wenn Du durchhängst“ von Udo Lindenberg. Verlängerung »

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Spieltags-Splitter: Fleischküchle und Aufzüge

Mikolajczak (Foto: S. Krieger)

Am Rande des Nervenzusammenbruchs waren die gesperrten Angelo Barletta und Christian Mikolajczak beim Spiel gegen Reutlingen. Die beiden fieberten auf ihre Weise unterm Tribünendach mit ihren Kameraden mit. Während Barletta ständig hin und her tigerte und gar nicht mehr ruhig sitzen konnte, kommentierte Mikolajczak jede Szene. „Komm Che, komm Che, gut gemacht…und jetzt bring den Ball, ja, ja…..“ Hinterher war nicht nur Mikolajczak arg geschafft: „Das ist ja schlimmer, als wenn du selber da unten rum rennst.“ Verlängerung »

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Spieltags-Splitter: Eine Rückkehr, ein Baby und Bayern gegen Cottbus

Sead Mehic gab nach zwei Monaten Verletzungspause wieder sein Debüt in der ersten Mannschaft. Sieben Minuten spielte der Offensivmann, der beim FSV schmerzlich vermisst wurde. Mehic hatte sich in einem Testspiel gegen Bayern Alzenau Ende Januar einen Wadenbeinbruch zugezogen. Verlängerung »

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Spieltags-Splitter: Ein Veilchen, ein Magen-Darm-Infekt und ein fremder Trainer

Aufgeregt hat sich Daniel Schumann über die Gelbe Karte, die er offenbar wegen Behinderung des Torwarts kassierte. Schumann, der mit Keeper Petkovic zusammengeprallt war (Bild hier) hatte von der Verwarnung erst gar nichts mitbekommen. Verlängerung »

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Spieltags-Splitter: Steine auf Fanbus, Eklat vor dem Anpfiff, Hoppelrasen

Aufregung vor dem Derby: Im Stadionmagazin der Kasseler sorgte eine Passage für Unmut: „Der Verdacht, dass beim FSV so einiges mehr an Euros auf die Konten der Barlettas, Cencis, Koejoes’ und Kreuz’ fließt, als die offiziellen 1,9 Millionen, liegt nahe“, stand dort geschrieben. FSV-Manager Bernd Reisig war stinksauer über die Unterstellungen, die Verantwortlichen der Kasseler entschuldigten sich aber umgehend: Von der Passage habe man nichts gewusst, versicherte der geschockte Präsident Jens Rose glaubhaft. Das Kasseler Präsidium entschuldigte sich offiziell beim FSV. Die Bornheimer nahmen die Entschuldigung an.

Aufregung nach dem Derby: Der Fanbus des FSV wurde nach dem Abpfiff mit Steinen beworfen. Eine Scheibe wurde beschädigt. Der Verursacher soll in polizeiliches Gewahrsam genommen worden sein.

Aufregung um den Hoppelrasen: Das schlechte Geläuf im Auestadion sorgte vor und nach dem Spiel für Diskussionen. Schnell machten deshalb Gerüchte die Runde, dass der Rasen vor dem Derby absichtlich nicht gewalzt worden sein soll, um das schnelle Kurzpassspiel der Bornheimer zu unterbinden.

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